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Charters and Records of Königsfelden Abbey and Bailiwick (1308-1662)

<p>The data has been published online as a scholarly edition: <a href="https://www.koenigsfelden.uzh.ch/">www.koenigsfelden.uzh.ch</a>.</p> <p>The charters and records have been digitized in cooperation with the <a href="https://www.ag.ch/de/bks/kultur/archiv_bibliothek/staatsarchiv/staatsarchiv.jsp">State Archives of the Aargau</a> (StAAG). All images are available in public domain. The cartularies are available via <a href="http://e-codices.ch/en/search/?aSelectedFacets=%7B%22collection_facet%22%3A%5B%22Aarau%2C+Staatsarchiv+Aargau%22%5D%7D&amp;sQueryString=cartulary&amp;sSearchField=fullText&amp;sSortField=score">e-codices</a>.</p> <p>The data set has been manually prepared as a scholarly edition with information about layout and text. The data is available as <a href="https://ocr-d.de/de/gt-guidelines/trans/trPage.html">PageXML</a> and as TEI XML, prepared according to the <a href="https://tei-c.org/">TEI</a> (Text Encoding Initiative, specified by the Swiss Law Sources: <a href="https://www.ssrq-sds-fds.ch/wiki/">www.ssrq-sds-fds.ch/wiki/</a>). Further information about the scholarly edition can be found online: <a href="https://www.koenigsfelden.uzh.ch/exist/apps/ssrq/intro.html">www.koenigsfelden.uzh.ch/exist/apps/ssrq/intro.html</a>.</p> <p>The PageXML are structured in 28 collections. The identification of TEI to PageXML (and back) is given by the file names.</p> <p>The textual data is licensed under a <a href="https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/">CC-BY 4.0 International</a> license.</p> <p>The data set is split into</p> <ul> <li>all images (except cartularies) as JPG</li> <li>all files in TEI XML</li> <li>PageXML of charters and records</li> <li>PageXML of the cartularies</li> </ul> <p>[German Abstract]</p> <p>Das Projekt &laquo;Urkunden und Akten des Klosters und Oberamts K&ouml;nigsfelden&raquo; will den historischen K&ouml;nigsfelder Urkunden- und Aktenbestand aus der Zeit bis 1662 online und als print-on-demand Buch edieren und das gesamte kl&ouml;sterliche Verwaltungsschriftgut digital zug&auml;nglich machen. Die Arbeiten erfolgen in Zusammenarbeit mit dem Staatsarchiv des Kantons Aargau und sind auf vier Jahre angelegt. Mit Unterst&uuml;tzung des Z&uuml;rcher Rechtsquellenprojekts der Schweizerischen Rechtsquellenstiftung streben wir eine digitale Edition an, welche die wesentlichen Vorteile aktueller technischer M&ouml;glichkeiten nutzt, die Dokumente ad&auml;quat auszeichnet, gezielt miteinander verkn&uuml;pft und f&uuml;r neue Zugriffsm&ouml;glichkeiten aufbereitet. Das R&uuml;ckgrat des Unternehmens bildet der verh&auml;ltnism&auml;ssig geschlossene Bestand der &uuml;berlieferten mittelalterlichen und fr&uuml;hneuzeitlichen Einzelblattdokumente des Klosters (STAAG U.17, 1291-1789), der - erweitert um ausw&auml;rtige St&uuml;cke aus dem einstigen Kloster - in seiner historischen Entwicklung und in seinen wandelbaren Ordnungen nachvollziehbar gemacht werden soll. Aufgrund von nachtr&auml;glich auf den Urkunden aufgebrachten Dorsualnotizen und Signaturen sollen historische Archivordnungen rekonstruiert sowie die sp&auml;teren Abschriften dieser Urkunden nachgewiesen und verlinkt werden. So kann die Edition zugleich die Umorganisation und Umdeutung dieses Bestandes erschliessen. Wir nutzen die besondere Beweglichkeit einer digitalen Edition, um der Forschung in neuartiger Weise Entwicklungen eines Bestandes und dahinterliegende Umbr&uuml;che in der Schrift- und Administrationskultur zug&auml;nglich zu machen. Zugleich soll das Projekt M&ouml;glichkeiten digitalen Edierens im fachlichen Austausch reflektieren und vorantreiben.Mit dem historisch herausragenden Dokumenten- und Kopialbuchbestand der habsburgischen Klosterstiftung und der sp&auml;teren Berner Landvogtei stellt die Edition bislang weitgehend fehlende Arbeitsgrundlagen f&uuml;r aktuelle Forschungsrichtungen bereit. Die K&ouml;nigsfelder Dokumente sind von h&ouml;chstem Interesse f&uuml;r die Kunst-, Kultur-, Sozial- und Wirtschaftsgeschichte (vom Klosteralltag &uuml;ber den Klosterhaushalt bis hin zu Hofhaltung und Armenf&uuml;rsorge), f&uuml;r die historischen Gender Studies und die Ordens- und Reformationsgeschichte. Zugleich wird unsere Edition neuen Ans&auml;tzen der Schweizer Geschichte entgegenkommen. Denn sie macht Gemengelagen zwischen unterschiedlichen Herrschaften (Habsburg, Kloster als Territorialherr, eidgen&ouml;ssische Orte) ebenso wie lokale Dimensionen von Staatsbildung, Territorialisierung und Konfessionalisierung fassbar. Das Projekt wird an der Universit&auml;t Z&uuml;rich angesiedelt, zielt auf eine enge Verkopplung von Editionsarbeit mit wissenschaftlicher Forschung und Lehre und wird Studierende mit Editionstechniken und archivalischen Gegebenheiten vertraut machen. Ausserdem wird das Projekt in Kooperation mit dem Staatsarchiv Aargau, dem Museum Aargau sowie weiteren Institutionen einen Beitrag zur Geschichtsvermittlung und Kulturg&uuml;terpflege leisten.</p> <p>Das Projekt&hellip;</p> <ul> <li>rekonstruiert und ediert einen historischen Dokumentenbestand und erschliesst weitere bislang kaum edierte Typen kl&ouml;sterlicher und herrschaftlicher Quellen</li> <li>unterst&uuml;tzt neue, &uuml;ber das &laquo;Werden und Wachsen der Eidgenossenschaft&raquo; hinausblickende Zug&auml;nge zur Geschichte der Schweiz</li> <li>leistet einen Beitrag zur Weiterentwicklung der offenen digitalen Edition</li> <li>wendet sich mit akademischer Lehre und &uuml;ber Kooperationen direkt an Studierende und ein gr&ouml;sseres Publikum</li> </ul>

ShareScore

44/100

Overall dataset sharing score

Score breakdown

These five areas show where the dataset supports — or may limit — practical reuse.

Stewardship
8
Harmonization
4
Access
16
Reuse readiness
8
Engagement
8

Topics