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PODCAST KLEINKIRCHEN-PILGERN 4: Urbane Künste Ruhr zum "Healing Complex"

<p>Mit dem Healing Complex bietet sich in Gelsenkirchen in der ehemaligen Kirche St. Bonifatius einen Gemeinschaftsraum mit k&uuml;nstlerischem Mehrwert. Der backsteinsichtige Bau, 1964 errichtet nach Entw&uuml;rfen des Architekten Ernst von Rudloff, birgt im <a href="https://www.architektur-bildarchiv.de/image/St.-Bonifatius-Kirche-Gelsenkirchen-11145.html">Inneren </a>einen sehenswerten, von einer Betonfaltdecke &uuml;berfangenen Raum mit umlaufendem Oberlicht. Die Ausstattung &uuml;bernahmen damals der K&uuml;nstler Alfons Kirchbaum f&uuml;r die liturgischen Orte und der Maler Gerhard B&uuml;cker 1979 f&uuml;r die Glasgestaltung.</p> <p>2007 wurde die Kirche geschlossen und 2016 an einen B&auml;ckereibetrieb verkauft. Mit dem Healing Complex, einem Projekt von Urbane K&uuml;nste Ruhr mit der K&uuml;nstlerin <a href="https://irenahaiduk.com/post/626ff18d581bec0f2f7e8378">Irena Haiduk</a>, soll die Nutzung der Kirche neu entwickelt werden. Ein speziell entwickelter Ofen soll, so das Ziel, einmal drei Dinge gleichzeitig erm&ouml;glichen &ndash; das Baden (Saunieren), das Backen und die Herstellung von Kunstwerken. In einer ersten Ausstellungsphase werden Elemente dieser Idee erprobt. Britta Peters (Urbane K&uuml;nste Ruhr) und Yasemin Utku (TH K&ouml;ln) berichten im Gespr&auml;ch von ihren Erfahrungen mit und ihren Eindr&uuml;cken von dem Projekt. (Karin Berkemann, 14./18.6.22)</p>

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4
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16
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8
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