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PODCAST KLEINKIRCHEN-PILGERN 2: Der Kunsthistoriker Martin Bredenbeck zu "fliegenen Kirchen"

<p>Wer sich keine Kirche leisten kann, der leiht sich eine &ndash; und gibt sie weiter, wenn er sie nicht mehr braucht. Nach diesem Prinzip wurden im Rheinland in den 1960er Jahren &ldquo;versetzbare Kleinkirchen&rdquo; produziert. Aus einem Wettbewerb (1959) hatte man &ndash; nach verschiedenen Probebauten auch anderer Architekten &ndash; zwei Montagesysteme f&uuml;r die Serienfertigung ausgew&auml;hlt: Vom zeltf&ouml;rmigen Typ A (<a href="https://www.spiegel.de/politik/von-der-stange-a-e370770d-0002-0001-0000-000046266321-amp">Helmut Duncker</a> mit Martin G&ouml;rbing, D&uuml;sseldorf) entstanden so mindestens 27 St&uuml;ck, vom flachgedeckten Typ B (Otto Leitner mit Johann Huf, Unterpfaffenhofen bei M&uuml;nchen) waren es mindestens acht Exemplare. moderneREGIONAL sprach mit dem Kunsthistoriker Dr. Martin Bredenbeck (LVR-Amt f&uuml;r Denkmalpflege im Rheinland) &uuml;ber die Besonderheiten der rheinischen Kleinkirchen. (Karin Berkemann, 14.4.21)</p>

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Stewardship
8
Harmonization
4
Access
16
Reuse readiness
8
Engagement
0

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