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539 results for “DAS”
Imaging the sediment cover offshore central Chile with surface-wave dispersion and P-wave conversion using DAS
<p>This repository contains codes and data used to reproduce the figures in the paper <em>Vernet, C. et al, "Imaging the sediment cover offshore central Chile with surface-wave dispersion and P-wave conversion using distributed acoustic sensing", 2025, (<a href="https://doi.org/10.1029/2024JB030507">https://doi.org/10.1029/2024JB030507</a>).</em></p>
Das Europäische Parlament in der Wirtschafts- und Währungsunion: Six-Pack und Fiskalpakt
<p><strong>Das Europäische Parlament in der Wirtschafts- und Währungsunion (WWU): Six-Pack und Fiskalpakt</strong></p> <p> </p> <p>Siehe auch:</p> <ul> <li>Walli, Thomas (2016): <a href="https://www.icer.at/app/download/9759439652/ICER+Paper+Vol+2+No+1+2016.pdf?t=1516781694">Stärkere Integration – mangelnde Legitimation? Der Einfluss des Europäischen Parlaments auf die WWU-Governance seit Beginn der Euro-Krise am Beispiel des Six-Packs und Fiskalpakts</a>, in: <em>ICER Papers on European Governance</em> 2 (1).</li> </ul> <p> </p> <p><em>Zitiervorschlag Six-Pack:</em></p> <p>Walli, Thomas (2016): Das Europäische Parlament in der Wirtschafts- und Währungsunion: Six-Pack und Fiskalpakt. Appendix: Daten und Tabellen, DOI: 10.5281/zenodo.5707670.</p>
Analysis of the main answers to the survey questions [English version] / Análise das principais respostas às questões do survey [Versão em Português]
<p>Resultados da aplicação do Survey (https://doi.org/10.5281/zenodo.6850089) com funcionários de uma empresa de TI do Sertão Setentrional de Pernambuco em 2022, com nome preservado.</p> <p> </p> <p>Results of the application of the Survey (https://doi.org/10.5281/zenodo.6850089) with employees of an IT company in the Northern Sertão of Pernambuco in 2022, with preserved name.</p>
Seismic noise interferometry and Distributed Acoustic Sensing (DAS): Inverting for the firn layer S-velocity structure on Rutford Ice Stream, Antarctica
<p>This dataset contains files including continuous DAS and geophone data and a refracted P wave travel time data collected on Rutford Ice Stream, Antarctica. The seismic data is used to perform seismic noise interferometry. The travel time data is used to perform refraction inversion to get the P wave velocity profile.</p> <p><br> 1. 7 hours of continuous DAS data (100 Hz sampling): 2020-01-14T00:00:19.598000Zoffset_****.mseed, with offset referring to the distance from the DAS channel to the interrogator.</p> <p>2. Corresponding 7 hours of vertical component continuous geophone (A000, located at DAS channel offset 570 m) data.</p> <p>3. Refraction P wave travel time from a geophone array refraction survey.</p>
2. Interimsanalyse des IMMUNEBRIDGE-Projektes zur Kommunikation von vorläufigen Ergebnissen an das Modellierungsnetz für schwere Infektionskrankheiten
<p>Diese zweite Interimsanalyse stellt eine Datenzusammenführung von Daten verschiedener Studien (GUIDE, NAKO Gesundheitsstudie, MuSPAD, STAAB, paedSAXCOVID, Wü-KITa-CoV, Corkid, IMMUNEBRIDGE_ED) dar, die im Sommer 2022 von Juni bis Anfang September Erhebungen zur Immunität, zur Impfquote und zu stattgehabten berichteten Infektionen mit SARS-CoV-2 in Deutschland durchgeführt haben. Die hier beschriebene Interimsanalyse ist eine Weiterführung der Anfang August auf Zenodo (<a href="https://zenodo.org/record/6968574#.YzVkpkzP1PY">https://zenodo.org/record/6968574#.YzVkpkzP1PY</a>) veröffentlichten ersten Interimsanalyse und beinhaltet die dort eingeschlossenen StudienteilnehmerInnen sowie zusätzliche später untersuchte TeilnehmerInnen aus den gleichen und zusätzlichen Studien. Die Ergebnisse sind zur Information von Modellierungskonsortien gedacht, um die entsprechenden Gruppen in die Lage zu versetzen, aktuelle Bevölkerungsdaten zur Parametrisierung nutzen zu können. Solche Ergebnissaufstellungen unterliegen keinem peer-review-Verfahren. Die hier vorgestellte Interimsanalyse ist mit deutlichen Limitationen versehen, z. B. in Bezug auf die Fallzahl in bestimmten Altersgruppen und bei Personen mit Vorerkrankungen sowie in Bezug auf Verzerrungen bei der Rekrutierung der TeilnehmerInnen der eingeschlossenen Studien. Diese Verzerrungen führen in allen Studien am ehesten zur Überschätzung von berichteten Endpunkten, wie dem Anteil der Personen mit Nachweis einer Immunantwort gegen SARS-CoV-2 oder dem Anteil der Personen mit stattgehabten Infektionen bzw. erhaltenen Impfdosen. Auf der anderen Seite ist auch eine Unterschätzung der Personen mit stattgehabter Infektion durch das Waning insbesondere von Antikörpern gegen das N-Antigen möglich. Diese Limitationen werden im Text nachfolgend näher diskutiert.</p> <p>Für die Datenzusammenführung wurde eine explorative Kategorisierung des bestehenden Schutzes gegen Infektion mit SARS-CoV-2 und schweren Verlauf einer COVID-19-Erkrankung vorgenommen, welche stratifiziert nach Altersgruppen und Vorerkrankungen dargestellt wird. In dieser explorativen Kategorisierung sind Kinder und Jugendliche als Personen unter 18 Jahren zusammengefasst. Für diese Altersgruppe wird eine weitere in dieser Interimsanalyse nicht berücksichtigte altersstratifizierte Untersuchung mit eigener Kategorisierung erfolgen. Die für Erwachsene vorgenommene Kategorisierung in Gruppen mit unterschiedlichem Schutzniveau muss unter Zuhilfenahme von Literatur und Experteneinschätzung für jede neue Variante und jedes neue Setting entsprechend angepasst werden und unterliegt der Einschränkung, dass innerhalb von IMMUNEBRIDGE nur humorale Immunitätsmarker als Bestätigung von stattgehabten Expositionen abgebildet werden konnten.</p> <p>In Zusammenschau mit der bestehenden Literatur sowie der Infektionsdynamik im Zeitraum der Erhebung (Juni-Anfang September 2022) legen die erhobenen Daten nahe, dass in den meisten Altersgruppen bei einer Mehrheit der Menschen vermutlich ein moderater bis hoher Schutz gegen einen schweren Verlauf einer COVID-19-Erkrankung (mit der zu diesem Zeitpunkt in Deutschland dominierenden SARS-CoV-2-Variante “Omikron BA.5”) besteht.</p> <p>Trotz hoher Prävalenz von Antikörpern gegen das S-Antigen (95%) und N-Antigen (48%) in der Bevölkerung scheint allerdings nur ein geringer Schutz in der Bevölkerung gegen Infektion mit der zu diesem Zeitpunkt in Deutschland dominierenden SARS-CoV-2-Variante zu bestehen, wie die stattgefundene Sommerwelle und die wieder ansteigenden Fallzahlen ab Ende September zeigen. Dies bedeutet, dass bei entsprechend veränderten SARS-CoV-2-Varianten auch weitere Infektionswellen mit relevanter Morbidität auftreten können.</p> <p>Außerdem zeigen sich relevante Lücken insbesondere bei Menschen mit Vorerkrankungen sowie in bestimmten Bevölkerungsgruppen und in verschiedenen Regionen von Deutschland. Erste Ergebnisse der Analysen für vulnerable Bevölkerungsgruppen mit schweren Vorerkrankungen aus Erhebungen in der Göttinger Notaufnahme (Studie IMMUNEBRIDGE_ED) deuten ebenfalls an, dass in Risikogruppen noch relevante Lücken in Hinblick auf den Schutz vor Infektion und schwerem Verlauf einer SARS-CoV-2-Infektion bestehen.</p> <p>Auch wenn der Anteil der Menschen mit geringem Schutz zunächst im Vergleich zur Mehrheit der Menschen mit hohem Schutz klein wirkt, so muss darauf hingewiesen werden, dass beispielsweise in der 4. Welle der Pandemie Ende 2021 die Infektion von nicht mehr als 4% bis 8% der Gesamtbevölkerung durch die Deltavariante von SARS-CoV-2 bereits zu einer deutlichen Belastung im ambulanten und stationären Versorgungssektor geführt hat.</p> <p>In den Ergebnissen dieser Interimsanalyse zeigt sich, dass 85% der Personen im Alter von 60 bis 64 Jahren, 64% der Personen im Alter von 65 bis 79 Jahren und 40% der über 79-Jährigen noch keine vierte Impfdosis erhalten haben (Tabelle 5). In der Altersgruppe der über 79-Jährigen haben 38% noch keine vier durch Antikörper bestätigten Expositionen (definiert als entweder Impfung mit Antikörpern gegen das S-Antigen oder Infektion mit Antikörper gegen das N-Antigen, mit einer der Expositionen in 2022) gehabt; bei 5% liegen noch keine drei Expositionen vor (Tabelle 3, Abbildung 2). Bei Menschen mit Vorerkrankungen hatten (abhängig von der Vorerkrankung) 47%-56% noch keine vier bestätigten Expositionen (eine davon 2022); 4%-8% hatten noch keine drei bestätigten Expositionen (Tabelle 3). Der Anteil der Menschen, die noch keine drei bestätigten Expositionen hatten, liegt in den Bundesländern zwischen 6% (Schleswig-Holstein, Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen) und 20% (Thüringen; Tabelle 9, Abbildung 5).</p> <p>Relevante Unterschiede lassen sich auch zwischen Kindern und Jugendlichen auf der einen Seite und Erwachsenen auf der anderen Seite erkennen. Dabei weist der hohe Anteil an nicht geimpften Kindern (67%) auf die in dieser Altersgruppe eingeschränkte Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) hin, welche zunächst nur eine Impfempfehlung für Jugendliche und Kinder mit Grunderkrankungen war (Tabelle 5). Der Anteil an Personen mit selbst berichteten Infektionen ist bei Kindern und Jugendlichen mit 42% ähnlich hoch wie im Mittel der erwachsenen Altersgruppe (Tabelle 6), während der Anteil von Kindern mit Antikörpern gegen das nach Infektion gebildete N-Protein mit 66% der höchste von allen Altersgruppen ist (Tabelle 4). Ursachen für diese Diskrepanz könnten eine geringere Testwahrscheinlichkeit bei Kindern bei einer Infektion insbesondere in den ersten Phasen der Pandemie, ein höherer Anteil an oligo- bzw. asymptomatischen Infektionsverläufen in dieser Altersgruppe bzw. eine länger andauernde messbare Immunantwort nach solchen Verläufen und ein erhöhter Anteil von Kindern im Vergleich zu Erwachsenen mit einer Infektion in den kürzer zurückliegenden Infektionswellen sein.</p> <p>Eine weitergehende Interpretation der in dieser Interimsanalyse berichteten Daten in Hinblick auf unterschiedliche Szenarien für zukünftige Pandemieverläufe ist nur mit Hilfe infektionsdynamischer Modellierungen möglich, die auf Basis der besten Evidenz zu vielen verschiedenen Parametern einschließlich der hier berichteten Daten z. B. Szenarien für unterschiedliche theoretische SARS-CoV-2-Varianten evaluieren. Die Einbindung in aktuelle Modellierungsstudien, welche das Ziel der schnellen Bereitstellung eines vorläufigen Datensets war, konnte bereits im Rahmen der ersten Interimsanalyse in Zusammenarbeit mit dem Modellierungsnetz für schwere Infektionskrankheiten umgesetzt werden. Hierbei wurden durch unterschiedliche Modellierungsgruppen anhand von drei Szenarien mögliche weitere Pandemieverläufe für diesen Winter skizziert (<a href="https://zenodo.org/record/7126032#.Yzamb3ZBw2x">https://zenodo.org/record/7126032#.Yzamb3ZBw2x</a>; DOI: 10.5281/zenodo.7126032). Weitere Daten innerhalb des IMMUNEBRIDGE-Konsortiums werden derzeit deutschlandweit erhoben bzw. analysiert.</p>
Entwickelnden-Interview zur Anwendung "Ernst Grube - das Vermächtnis"
<p>Bei den hier vorliegenden Datensätzen handelt es sich um den Appendix meiner Dissertation "Virtual Reality in Gedenkstätten – Eine empirische Untersuchung zu Authentizitätskonstruktionen". Diese wurde am 30.04.2024 eingereicht, eine Veröffentlichung steht noch aus.</p> <p>Der Datensatz enthält Interviews mit Personen, die am Entstehungsprozess der VR-Anwendung „Ernst Grube - das Vermächtnis“ beteiligt waren.</p> <ul> <li>Joachim Kosack, Geschäftsführer der UFA GmbH (enthält Audiospur und Transkript) [18.12.2023, via Zoom]</li> <li>Philipp Grieß, Senior Producer der UFA GmbH und Regisseur von Ernst Grube (enthält Audiospur und Transkript) [15.01.2024, via Zoom]</li> <li>Oliver Schreer, Gruppenleiter Immersive Medien und Kommunikation, Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut (liegt als schriftliches Interview vor) [08.12.2023, via E-Mail]</li> </ul>
Interview-Sammlung zur VR-Anwendung "Ernst Grube - das Vermächtnis"
<p>Bei den hier vorliegenden Datensätzen handelt es sich um den Appendix meiner Dissertation "Virtual Reality in Gedenkstätten – Eine empirische Untersuchung zu Authentizitätskonstruktionen". Diese wurde am 30.04.2024 an der Universität zu Köln eingereicht, eine Veröffentlichung steht noch aus.</p> <p>Der Datensatz enthält sowohl die Interviews (mp3, Transktipte), als auch die Standardisierungsmaßnahmen für die Versuchsleitung , in welchem die Interviewfragen enthalten sind.</p> <p> </p> <p> </p> <p>Zur angewandten Methodik vgl. Kapitel 7.2 der oben erwähnten Dissertation. Dazu folgende Auszüge aus der Arbeit, die Methodik und Vorgehen eräütern:</p> <ul> <li>"Zur Aufzeichnung der Interviews wurden zwei unterschiedliche, separate und gleichzeitig aufnehmende Settings benutzt: Während ein Rechner, ausgestattet mit t.bone SC 420 und der Windows-eigenen Software Audiorekorder arbeitete, wurde durch einen weiteren Rechner, ausgestattet mit der freien Software Audiomass aufgezeichnet. So sollte sichergestellt werden, dass mindestens eine qualitativ hochwertige Aufnahme erfolgte. Die Interviews wurden anschließend mit der Spracherkennungssystem Whisper von OpenAI automatisiert transkribiert und manuell durch Nadine Cremer nachbearbeitet."</li> <li>"Für die Transkription der Interviews wurde ein einfaches System befolgt, das sich an den Vorschlägen Thorsten Dresings und Thorsten Pehls orientierte. Die Transkription wurde als Arbeitsinstrument begriffen, welches das mündliche Gespräch in Textform wiedergibt, um die aufgestellten Arbeitshypothesen zu überprüfen. Es galt dabei, einen Kompromiss zwischen größtmöglicher inhaltlicher Präzision, der Schaffung eines analysierbaren Textes und einem vertretbaren Zeit- und Arbeitsaufwand zu finden. Da eine inhaltsorientierte Analyse erfolgte, konnte z. B. auf die Erfassung von nonverbaler Kommunikation und Prosodie, d. h. die Erfassung von Satzmelodie, Betonungen usw., verzichtet werden. Die Transkription erfolgte nicht wörtlich, d. h., grammatikalische Fehler wurden stillschweigend verbessert. Wortverschleifungen wurden an das Schriftdeutsch angepasst, Wort- und Satzabbrüche, Dopplungen, Stottern, Verzögerungslaute und Verständnissignale wurden nicht transkribiert. Größere Veränderungen wurden durch Klammern gekennzeichnet. Nonverbale Äußerungen, wie z. B. Lachen, wurden durch Klammern erfasst. Unverständliche Wörter wurden mit (unv.) gekennzeichnet, längere unverständliche Passagen ggf. mit erklärenden Notizen zur Ursache ergänzt. Ein vermuteter Wortlaut wurde mit Klammern und Fragezeichen versehen. Zeitmarken wurden zum Ende jeder beantworteten Frage gesetzt. Die interviewende Person wurde durch ein „I“, die interviewte Person mit dem jeweils zugewiesenen Identifikationscode gekennzeichnet. Nach diesem wurden auch die Audio- beziehungsweise Textdateien abgespeichert. "</li> <li>"In Anlehnung an das von den Soziologen Robert K. Merton und Patricia L. Kendall entwickelte „fokussierte Interview“, welches dazu dienen sollte, die Wirkung von Propagandafilmen zu analysieren, bezogen sich die Interviews mit den Teilnehmer*innen konkret auf den vorher erfolgten Stimulus, d. h. die benutzte VR-Anwendung. Das fokussierte Interview, wie es von Merton & Kendall entwickelt wurde, diente dabei allerdings lediglich als Inspiration, denn die dafür festgelegten vier Kriterien von Nichtbeinflussung, Spezifität, Spektrum und Tiefe lassen sich in der Praxis kaum halten. So ist es etwa in dem gesetzten Zeitrahmen für das Interview von ca. 15 Minuten nicht möglich, alle aufgeworfenen Themen des Leitfadens (Spektrum) ausführlich zu besprechen (Tiefe). Die Fragen hatten zum Ziel, die Reaktionen auf das Gezeigte zu untersuchen, genauer gesagt die Wahrnehmung von Authentizität. In der in Kapitel 6.1 erfolgten Analyse wurden die Inhalte des Stimulus analysiert, um objektive von subjektiven Inhalten zu unterscheiden. Durch die mit den Entwickler*innen der Anwendung geführten Interviews kann zudem ansatzweise zwischen intendierten und unbeabsichtigten Wahrnehmungen unterschieden werden. Die Struktur des Leitfadens beziehungsweise des Interviews bestand deswegen aus vier Phasen: Einer Informationsphase, in der*die Proband*in über die Ziele der Studie und das Anonymisierungsverfahren aufgeklärt wurde und erneut ein Einverständnis eingeholt wurde, sowie auf die Frist eines Widerspruchs der Nutzung der Daten hingewiesen wurde. In der sich anschließenden „Aufwärmphase“, in der die Aufzeichnung des Interviews bereits begonnen hatte, sollte den Interviewten der Einstieg in die Situation mit der Frage nach dem persönlichen Code und einer offenen Frage erleichtert werden. Darauf folgte eine Hauptphase mit 15 Fragen. Dabei konzentrierte sich das Interview ganz auf die subjektive Erfahrung des Erlebten. Diese war inhaltlich in drei Teile untergliedert: Der erste Fragenkomplex beschäftigte sich mit dem Erleben der virtuellen Realität, der zweite mit der Atmosphärenwahrnehmung und der Dritte mit der Wahrnehmung der Erzählung. Auch wenn der Aspekt der Vermittlung von Inhalten im Kontext dieser Arbeit keine Rolle spielte, wurde dies durch die Frage 3a („Was hast Du denn von der Erzählung inhaltlich mitgenommen?“) durch den standardisierten Fragebogen erhoben. Die Frage war aber im Rahmen des Interviews mehr dazu ausgerichtet, die Interviewten auf die Fragen nach der Verknüpfung von Raum und Erzählung vorzubereiten. Antworten der Interviewten zu dieser Frage, die hier dargestellt werden, sind demnach mehr als Impuls für sich daran anschließende Forschungsfragen gedacht. Die Art der Fragen sollte ein möglichst breites Spektrum an Reaktionen ermöglichen, war aber spezifisch auf die individuelle Wahrnehmung der VR ausgerichtet. Das Interview endete mit einem Ausklang, in der das Interview als beendet erklärt und explizit dazu aufgefordert wurde, über das Gesagte zu reflektierenden und ggf. ergänzende Anmerkungen zu machen. Da es sich bei der VR-Erfahrung, beziehungsweise dem Sprechen darüber ggf. auch um eine emotional belastende Thematik handelte, bot der Abschluss der interviewten Person auch einen Übergang zurück in den Alltag."</li> </ul>
Dados da avaliação de acessibilidade Web nos portais das Instituições de Ensino Superior no Brasil
<p>Vale ressaltar que as universidades estão cada vez mais acessíveis e preocupadas com a inclusão de seus alunos. Portanto, é fundamental que essa acessibilidade também esteja presente no ambiente web. Apesar do uso generalizado de conteúdo web, avaliá-lo nesses ambientes continua desafiador e caro, tarefa atribuída a desenvolvedores e designers. Assim, este conjunto de dados consolida dados públicos de diferentes ferramentas e avaliadores sobre acessibilidade nas homepages de 166 universidades brasileiras.</p> <p>A coleta de dados ocorreu em janeiro de 2024 e seguiu as orientações de <a href="https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S2352340919313691">Acosta-Vargas e outros</a> , começando com o conjunto de dados inicial do <a href="https://ruf.folha.uol.com.br/2023/ranking-de-universidades/principal/">Ranking RUF 2023</a> . Além da coleta de dados do Webometrics e WAVE, o conjunto de dados inclui informações da <a href="https://asesweb.governoeletronico.gov.br/">ASES</a> , <a href="https://emec.mec.gov.br/emec/nova">eMEC</a> , <a href="http://www.atlasbrasil.org.br/ranking">IBGE</a> e <a href="https://www.undp.org/pt/brazil/desenvolvimento-humano/painel-idhm">PNUD</a> , totalizando 107 colunas. Essas colunas incluem:</p> <ul> <li> <p><strong>RUF:</strong> "nome", "estado", "tipo", "ruf_ranking", "ruf_teaching_position", "ruf_teaching_score", "ruf_search_position", "ruf_search_score", "ruf_market_position", "ruf_market_score", "ruf_innovation_position", "ruf_innovation_score", "ruf_internalization_position", "ruf_internalization_score", "ruf_score";</p> </li> <li> <p><strong>Webometria:</strong> "webo_world_ranking", "webo_continetal_ranking", "webo_country_ranking", "webo_impact", "webo_opening", "webo_excellence";</p> </li> <li> <p><strong>WAVE:</strong> "wave_errors", "wave_alerts", "wave_structural_elements", "wave_features", "wave_aria", "wave_contrast_errors";</p> </li> <li> <p><strong>ASES:</strong> "ases_size_kb", "ases_pct","ases_err_behavior"; "ases_err_form", "ases_err_information", "ases_err_mark", "ases_err_multimedia", "ases_err_presentation", "ases_err_total", "ases_warn_behavior", "ases_warn_form" "ases_warn_information", "ases_warn_mark", "ases_warn_multimedia", "ases_warn_presentation", "ases_warn_total " , "ases_rec1.1", "ases_rec1.2", "ases_rec1.3", "ases_rec1.4", "ases_rec1.5", "ases_rec1.6", "ases_rec1.7", "ases_rec1.8", " ases_rec1.9", "ases_rec2.1", "ases_rec2.2", "ases_rec2.6", "ases_rec3.1", "ases_rec3.2", "ases_rec3.3", "ases_rec3.5", "ases_rec3. 6", "ases_rec3.7", "ases_rec3.9", "ases_rec4.1", "ases_rec4.4", "ases_rec5.1", "ases_rec5.2", "ases_rec5.3", "ases_rec5.4" , "ases_rec6.1", "ases_rec6.2", "ases_rec6.3", "ases_rec6.4", "ases_rec6.7";</p> </li> <li> <p><strong>eMEC:</strong> "emec_ies_code", "emec_legal_nature", "emec_zip_code", "emec_county", "emec_adm_cat", "emec_accreditation_type", "emec_ci", "emec_ci_year", "emec_dist_learn_ci", "emec_dist_learn_ci_year", "emec_igc", "emec_igc_year", "emec_continuous_igc", "emec_continuous_igc_year", "emec_n_campi", "emec_n_courses", "emec_n_dist_learn_courses", "emec_n_unq_dist_learn_courses", "emec_is_hybrid", "emec_legal_nat_gp1";</p> </li> <li> <p><strong>IBGE:</strong> "ibge_state_idhm_income, "ibge_state_idhm_education", "ibge_state_idhm_longevity", "ibge_county_idhm", "ibge_county_idhm_income", "ibge_county_idhm_education", "ibge_county_longevity";</p> </li> <li> <p><strong>PNUD:</strong> "pnud_state_idhm", "pnud_state_rdpc", "pnud_state_gini", "pnud_state_theil";</p> </li> </ul> <div> <div> <div> <p>As colunas “acrônimo”, “região” e “url” foram coletadas por meio de buscas no Google.</p> </div> </div> </div> <div> </div>
Death anxiety scale (DAS): internal structure and factorial invariance in Peruvian adults
<p><span>Este material forma parte del artículo: "Death<span> </span>anxiety<span> </span>scale<span> </span>(DAS): internal Structure <span>and</span><span> </span>factorial<span> </span><span>invariance</span><span> </span>in Peruvian<span> </span>adults", afiliación del primer autor: Universidad César Vallejo.</span></p> <p> </p>
Fig. 8 in Fenologia, produtividade e qualidade de frutos de jabuticabeiras de diferentes idades das plantas
Fig. 8. Ciclo fenológico reprodutivo de jabuticabeira, com 18 e 32 anos, cultivada em Hidrolândia, Goiás (safra 2016).
Fig. 1 in Check-list das espécies de Fitoplâncton do estado do Mato Grosso do Sul
Fig. 1. Distribuição dos locais de amostragens de fitoplâncton no estado de Mato Grosso do Sul com seus respectivos autores.
Figs 20-28. 20-21. P in Morfoanatomia comparativa das folhas de Piper arboreum Aubl. e Piper tuberculatum Jacq.
Figs 20-28. 20-21. P. tuberculatum var. tuberculatum. Células epidérmicas levemente papilosas (20 ª) na face abaxial e idioblasto fenólico (20 Ã) com paredes espessas (20 g); células hipodérmicas na nervura (21}) e tricomas tectores na face abaxial (21g); 22-24. P. arboreum var. arboreum. Maciços colenquimáticos (22>) e células hipodérmicas na nervura (22}); detalhe do maciço colenquimático (23>) e idioblastos fenólicos no parênquima na face abaxial (23 g) e na hipoderme (24 g); 25. P. tuberculatum var. tuberculatum. Grupos de células esclerenquimáticas nas proximidades do xilema e floema (g), procâmbio (ª), floema (}) e cristais prismáticos (>); 26-27. P. arboreum var. arboreum. Floema (26 g) e grupos de células esclerenquimáticas (26 g); margem foliar prolongada com ca. dez colunas de células (27); 28. P. tuberculatum var. tuberculatum. Parênquima paliçádico perto da margem foliar, onde ocorrem três estratos celulares (ª). Barras: Fig. 23 = 30μm; Figs. 20-22, 24-28 = 50μm.
(Geschichts-)Politiken des Dokumentarischen: Das Beispiel RAF
<p>"(Geschichts-)Politiken des Dokumentarischen: Das Beispiel RAF"</p> <p>Christian Hißnauer hielt den Vortrag am 27.10.2014 im Rahmen der Vorlesungsreihe "Medienkulturen des Dokumentarischen". Dabei erläutert er die dokumentarische Darstellung der RAF Terroristen.</p> <p>Warum geht man bei Dokumentarfilmen von einer objektiven Darstellung aus und welche Probleme verursacht diese Annahme? Können dokumentarische Filme überhaupt objektiv sein? Hißnauer beleuchtet diese Fragen und geht außerdem darauf ein, dass kritische Darstellungen und das Hinterfragen der Verantwortung und Handlungen des Staates in der RAF Geschichte erst ab den 2000er Jahren in Dokumentarfilmen vertreten waren. Zudem erläutert er den Opferdiskurs und warum ein Desinteresse an den Opfern besteht.</p>
Datenanhang zu Ergebnisse der ZKI Top Concerns-Umfrage des ZKI-Arbeitskreises Strategie und Organisation für das Jahr 2017/18
<p>Der Arbeitskreis Strategie und Organisation des ZKI-Vereins führt eine jährliche Umfrage zu den wichtigsten Themen und Schwerpunkten der Mitgliedseinrichtungen durch. Im Jahr 2016 wurde die Umfrage auf eine elektronische Umfrage im Web mittels Lime-Survey umgestellt. Basierend auf dieser ersten Ergebnismenge konnte im Herbst 2017 eine erweiterte Umfrage durchgeführt werden, die auch einen Vergleich zum Vorjahr und die Relevanzverschiebungen bei den Top-Themen berücksichtigt. Der Artikel stellt die Kernergebnisse dar und wird durch die aufbereiteten Rohdaten im Excel-Format ergänzt.</p>
Para Onde Estamos Caminhando? Uma Análise das Pesquisas em Governança Corporativa
<p>These data support the study "Where Are We? An analysis of Corporate Governance Literature" published by RAC.</p>
análise das Relações entre Ontologias de Gestão da Qualidade
<p>Tabela referente ao alinhamento entre ontologias de gestão da qualidade explicadas no paper "<strong>ANÁLISE DAS RELAÇÕES ENTRE ONTOLOGIAS DE GESTÃO DA QUALIDADE</strong>", apresentado no ENANCIB 2019.</p>
Figure 6 in Taxonomic reassessment of Eutropis macularia (Blyth, 1853) complex in the Western Ghats of India: Resurrection of Eutropis brevis (Günther, 1875), Eutropis dawsoni (Annandale, 1909) and synonymisation of Eutropis gansi (Das, 1991) (Reptilia: Squamata: Scincidae)
Figure 6. Profile photographs comparing the dorsal scales of (1) Eutropis macularia, (2) Eutropis brevis, and (3) Eutropis dawsoni. Note the differences in keel projections and scale differences. Images of type specimens – (A) Eutropis macularia (Holotype – ZSI 2344) (B, C & D) Eutropis brevis (Syntypes – NHMUK 1874.4.29.254-55 & 354) (E) Eutropis gansi (Holotype – ZSI 24826), and (F) Eutropis dawsonii (Lectotype – ZSI 16170).
Figure 1 in Taxonomic reassessment of Eutropis macularia (Blyth, 1853) complex in the Western Ghats of India: Resurrection of Eutropis brevis (Günther, 1875), Eutropis dawsoni (Annandale, 1909) and synonymisation of Eutropis gansi (Das, 1991) (Reptilia: Squamata: Scincidae)
Figure 1. Principal component analysis plot showing distinct clustering in Eutropis dawsoni near topotypical E. macularia and E. brevis.
Metadaten für das Patristische Textarchiv (PTA)
This dataset contains metadata and linked open data to the Patristic Text Archive (PTA)
Perfil dos portais de periódicos científicos das instituições de ensino superior públicas brasileiras
<p>Conjunto de dados do estudo abrangendo população, variáveis e dados brutos coletados</p>
ScienceDex guides
Understand access before you commit
These curated guides explain access requirements, typical timelines, costs, and reuse considerations for widely used research datasets.
Allen Brain Atlas
Allen Brain Atlas is an Allen Institute collection of brain map atlases, datasets, APIs, and analysis tools covering mouse, human, and non-human primate brain resources.
Annotated Behaviour and Observability Dataset (ABODe)
ABODe is a University of Edinburgh DataShare dataset for behavior classification in group-housed mice using home-cage video, identities, bounding boxes, ground-plate positions, and annotator labels.
DANDI Archive for NWB datasets
DANDI is a BRAIN Initiative archive for publishing and sharing neurophysiology data, including electrophysiology, optophysiology, and behavioral data packaged as NWB and related standards.
International Brain Laboratory public data
The International Brain Laboratory public data releases expose standardized mouse decision-making experiments, including Neuropixels recordings, widefield calcium imaging, behavior, and session metadata accessed through the ONE API.
OpenNeuro
OpenNeuro is a free, open platform for sharing neuroimaging datasets, with public search, dataset pages, and download paths for web, S3, DataLad, and the OpenNeuro CLI.