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Forschungsprodukte im Wandel – Darstellung von nicht‐konventionellen Publikationen auf den Webseiten Technischer Universitäten

<p><strong>Zusammenfassung und auswertende Tabellen</strong> zu der Masterarbeit im Rahmen des weiterbildenden Fernstudiums <em>Master of Arts (Library and Information Science)</em> an der <em>Humboldt‐Universit&auml;t zu Berlin / Philosophische Fakult&auml;t I / Institut f&uuml;r Bibliotheks‐ und Informationswissenschaft</em>:</p> <p><strong>Forschungsprodukte im Wandel &ndash; Darstellung von nicht‐konventionellen Publikationen auf den Webseiten Technischer Universit&auml;ten</strong></p> <p>Abstract:</p> <p>Durch die steigende Bedeutung von nicht-konventionellen Forschungsprodukten auch zur Bewertung wissenschaftlicher Leistung, wird es f&uuml;r Wissenschaftler und ihre Arbeitgeber, wie beispielsweise Universit&auml;ten, immer wichtiger, diese f&uuml;r ihre eigene Legitimation und die Bildung eines wissenschaftlichen Rufes zu verwenden. Diese Arbeit untersucht, wie deutsche technische Universit&auml;ten auf ihren Webseiten nicht-konventionelle Publikationen darstellen. Zudem wird die Bereitstellung der Metadaten f&uuml;r die Weiterverwendung durch Wissenschaftler oder dritte Datenbankanbieter betrachtet.</p> <p>Die untersuchte Stichprobe bezieht sich auf die ingenieurwissenschaftlichen Fakult&auml;ten der TU9. Die Webseiten wurden anhand vorgegebener Kriterien analysiert und zus&auml;tzlich wurden Informationen von Ansprechpartnern an den Universit&auml;ten und Universit&auml;tsbibliotheken zu der zentralen Publikationserfassung an den Universit&auml;ten eingeholt. Es hat sich gezeigt, dass alle Universit&auml;ten das Thema &bdquo;zentrale Publikationserfassung&ldquo; bereits angegangen haben, oder zumindest in Planungen hierf&uuml;r stehen. Diese k&ouml;nnen in keinem Fall absolut alle Publikationen ihrer Mitarbeiter erfassen. Nicht-konventionelle Publikationen werden nur ganz am Rande erfasst. Einige Universit&auml;ten betreiben separate Videoportale. Immer mehr an Bedeutung gewinnt das Thema Forschungsdatenmanagement. Die TU Berlin verf&uuml;gt bereits &uuml;ber ein eigenes Forschungsdatenrepositorium, andere Universit&auml;ten der TU9 planen eines oder wenigstens die Aufnahme von Forschungsdaten in die zentralen Publikationssysteme.</p>

ShareScore

36/100

Overall dataset sharing score

Score breakdown

These five areas show where the dataset supports — or may limit — practical reuse.

Stewardship
8
Harmonization
4
Access
16
Reuse readiness
8
Engagement
0

Topics