Abb. V1-V6 in Zur Chorologie und Faunistik der Tagfalter in den Ost- und Südalpen 1. Tagfalter (Papilionoidea) aus der Sammlung von Herbert Meier † sowie Daten aus den Sammlungen des Entomologischen Forschungsmuseums EFMEA in Feldkirch
Abb. V1-V6: (V1) Vor Sonnenaufgang (auch Titel eines Romans von Gerhard Hauptmann). Grosswalsertal, Hochlicht 2600 m; (V2) Rheintal. Blick von der Hohen Kugel bei Götzis, 1645 m. Aus der Ebene ragt der tektonisch den Westalpen zuzurechnende Kummenberg, ein Inselhorst, heraus. Postglazial verfüllte der Rhein und seine Zubringer die Talfurche mit bis zu 500 m mächtigen Sedimentschichten. © Aistleitner 1988; (V3) Bregenzerwald. Blick vom Zitterklapfen (siehe weiter unten) nach Norden. Im Vordergrund die Berge der Flyschzone (Annalper Joch), in der Bildmitte die Kanisfluh, 2044 m, aufgebaut aus Jurakalken (Quintnerkalk) und Mergeln des westalpinen Helvetikums, links hinten ist der Bodensee im Dunst zu erahnen. © Aistleitner 1974; (V4a und V4b) Kleinwalsertal. Allgäuer Alpen, Hoher Ifen, 2230 m, geologisch den Westalpen (Helvetikum) zuzurechnen; markant sind die schräg liegende Gipfelplatte und die mächtigen Wandfluhen aus Schrattenkalk, einem hellen Riffschuttkalk. Das Kleinwalsertal erfährt eine geologische und formenreiche Dreiteilung durch seinen Anteil am westalpinen Helvetikum und dem Penninischen Flysch und andererseits dem Oberostalpin. © Aistleitner 1997; (V5) Kleinwalsertal. Gottesackerplateau NE des Ifens, eines der grössten Kare und Karstphänomene der topografischen Ostalpen. © Aistleitner 1997.
ShareScore
40/100
Overall dataset sharing score
Score breakdown
These five areas show where the dataset supports — or may limit — practical reuse.
- Stewardship
- 8
- Harmonization
- 4
- Access
- 20
- Reuse readiness
- 8
- Engagement
- 0