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302 results for “Zu”
Abb. 5 in Natur- und Fotoreise zu den Heuschrecken Südfrankreichs
Abb. 5. Die Höckerschrecke Arcyptera brevipennis vicheti Brunner, 1861 gehört zu den entomolo- gischen Besonderheiten des Plateau d'Aumelas. (Foto Hansruedi Wildermuth)
Abb. 2 in Natur- und Fotoreise zu den Heuschrecken Südfrankreichs
Abb. 2. Martin Ott bewundert ein adultes Männchen der bizarren Haubenfangschre- cke Empusa pennata (Thunberg, 1815). (Foto Hansruedi Wildermuth)
Abb. 3 in Natur- und Fotoreise zu den Heuschrecken Südfrankreichs
Abb. 3. Die winzige DreizehenGrabschrecke Xya variegata Latreille, 1809 überrascht durch ihre weiten Sprünge. (Foto Stefan Plüss)
Abb. 7 in Natur- und Fotoreise zu den Heuschrecken Südfrankreichs
Abb. 7. Florin Rutschmann nimmt auf dem Col des Portes Foto und Tondokumente auf. (Foto Hansruedi Wildermuth)
Abb. 1 in Natur- und Fotoreise zu den Heuschrecken Südfrankreichs
Abb. 1. Das einzige adulte Männchen des Südlichen Grashüpfers Stenobothrus fisheri (Eversman, 1848) ist begehrtes Fotoobjekt am Mont Ventoux. (Foto Hansruedi Wildermuth)
Die Autobahnbrücke über die Limmat durchschneidet die Dietiker Auen, die zu Fuss erkundet werden können (links). Auf Informationstafeln (oben), die Auskunft über Entwicklung und Schutz- ziele des Auengebiets geben, sind die für das Publikum offenen Wege eingezeichnet. (Fotos Hansruedi Wildermuth) in SAGLS-Exkursion 2018 in die Limmat-Auen
Die Autobahnbrücke über die Limmat durchschneidet die Dietiker Auen, die zu Fuss erkundet werden können (links). Auf Informationstafeln (oben), die Auskunft über Entwicklung und Schutz- ziele des Auengebiets geben, sind die für das Publikum offenen Wege eingezeichnet. (Fotos Hansruedi Wildermuth)
Abb. 3 in Natur- und Fotoreise zu den Heuschrecken Istriens
Abb. 3. Extensiv genutzte Weiden mit Büschen, Bäumen und Trockenmauern im Učka-Gebirge sind ideale Lebensräume für Heuschrecken. (Foto HW)
Abb. 2 in Natur- und Fotoreise zu den Heuschrecken Istriens
Abb. 2. Dieter in typischer Stellung der Exkursionsteilnehmer – unter verwunderten Blicken jugendlicher Zaungäste. (Foto HW
Abb. 10 in Natur- und Fotoreise zu den Heuschrecken Istriens
Abb. 10. Älteres Weibchen der Schwarzen Witwe beim Netzbau in einer Felsnische. Ein neuer Faden ist eben an der Gesteinsunterlage angeheftet worden. (Foto HW)
Abb. 9 in Natur- und Fotoreise zu den Heuschrecken Istriens
Abb. 9. Junges Weibchen der Schwarzen Witwe Latro- dectus tredecimguttatus beim Verzehr einer Rollassel Armadillidium sp. (Foto HW)
Abb. 6 in Natur- und Fotoreise zu den Heuschrecken Istriens
Abb. 6. Adriatische Mauereidechse Podarcis melisellensis mit erbeuteter Beissschrecke Platycleis modesta. (Foto Dieter Thommen)
Abb. 11 in Natur- und Fotoreise zu den Heuschrecken Istriens
Abb. 11. (a) Balkan-Sattelschrecke Ephippiger discoidalis bei Paarung und beginnender Übertragung der Spermatophore. Die frei hängende Haltung des Männchens ist eher unüblich. (b) Die Spermatopho- re mit weissem und glasig-durchscheinendem Anteil tritt langsam aus der Geschlechtsöffnung des Männchens und heftet sich am Weibchen an. (c) Kurz nach der Trennung der Paarungspartner werden Grösse und Gestalt der Spermatophore mit Spermatophylax und Ampulle sichtbar. (d) Gleich nach der Paarung beginnt das Weibchen mit dem Verzehr der Spermatophore, die sich durch Verdauungssaft teil- weise braun gefärbt hat. (Fotos HW)
Abb. 5 in Natur- und Fotoreise zu den Heuschrecken Istriens
Abb. 5. In feuchten Schluchten und an Höhleneingängen lässt sich nachts die Höhlenschrecke Troglophilus neglectus beobachten. (Foto Stefan Kohl)
Abb. 1 in Natur- und Fotoreise zu den Heuschrecken Istriens
Abb. 1. Florin und Christian beim Sichten der Heuschreckenaus- beute an einem Beobachtungsplatz im Učka-Gebirge. (Foto HW)
Abb. 8 in Natur- und Fotoreise zu den Heuschrecken Istriens
Abb. 8. Die Grosse Holzbiene Xylocopa violacea ist die auffälligste Stechimme im hochsommerlichen Istrien. (Foto HW)
Abb. 4 in Natur- und Fotoreise zu den Heuschrecken Istriens
Abb. 4. Die Säbelschrecke Barbitistes ocskayi lebt auf Büschen in lockeren Wäldern und halboffenen Landschaften. (Foto HW)
Abb. 2 in Fragen zu den Habitats- und Wirtsansprüchen von Microdon mutabilis (Linnaeus, 1758) und M. myrmicae Schönrogge et al., 2002 (Diptera: Syrphidae) in der Nordwestschweiz
Abb. 2. Fundorte von Microdon mutabilis/myrmicae und ihrer möglichen Wirte im Untersuchungsgebiet (Abb. 1). Die in der Bildlegende erklärten Fundortsymbole zeigen auch die jeweils beobachteten Popu- lationsgrössen an. Kleine grüne Punkte (Microdon) bezeichnen 1 oder 2, grössere grüne 3 oder mehr beobachtete Individuen. Bei den potentiellen Wirten (Myrmica scabrinodis, Formica fusca, F. lemani) bedeuten die kleinsten Symbole 1 oder 2 Individuen, die zweitkleinsten 3 bis 25 Individuen, die zweit- grössten viele (> 25) Individuen oder 1 bis 2 Nester, die grössten 3 oder mehr Nester.
Abb. 1 in Bemerkungen zu einigen alpinen Trechus-Arten (Coleoptera: Carabidae) der Schweiz A S
Abb. 1. Steile Nordflanke unter dem Tomlishorn im Pilatusmassiv (NW). In den besonders felsigen Berei- chen, die nur spärlich mit Vegetation bewachsen sind, lebt Trechus schyberosiae Szallies & Schüle, 2011. (Foto A. Szallies 2012)
Abb. 2 in Bemerkungen zu einigen alpinen Trechus-Arten (Coleoptera: Carabidae) der Schweiz A S
Abb. 2. Steile Abbrüche auf der Nordseite des Generoso-Massivs, hier dargestellt der Baraghetto (links). Trechus laevipes Jeannel, 1927 lebt in den felsigen Bereichen, bis hinunter auf 1 450 m ü. M. (Foto A. Szallies 2012)
Pflegesituationen in Sachsen – Eine Untersuchung zu Bedarfen, Angeboten und Zugangsbarrieren
<p>DE: Dies ist der Datensatz, auf dem die Studie "Pflegesituationen in Sachsen - Eine Untersuchung zu Bedürfnissen, Leistungen und Zugangsbarrieren" basiert. Konzipiert als Querschnittsstudie wurde zunächst ein umfangreicher Fragebogen konstruiert, der neben der deutschen Version der Burden Scale for Family Caregivers und dem Big Five Inventory auch themenspezifische Fragen enthielt. Die Datenerhebung fand von Juni bis Dezember 2019 statt. 1.301 Personen nahmen an der Online-Befragung teil, 415 Personen füllten den Papierfragebogen aus und schickten ihn zurück. Es lag ein bereinigter, repräsentativer Datensatz mit 1.700 Fällen vor.</p> <p>EN: This is the data set on which the study on "Care Situations in Saxony - An Investigation into Needs, Services and Access Barriers" was based. Designed as a cross-sectional study, a comprehensive questionnaire was first constructed, which included the German version of the Burden Scale for Family Caregivers and the Big Five Inventory as well as topic-specific questions. The data collection took place from June to December 2019. 1,301 people took part in the online survey and 415 participants completed and returned the paper questionnaire. An adjusted, representative data set with 1,700 cases was available.</p>
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Allen Brain Atlas
Allen Brain Atlas is an Allen Institute collection of brain map atlases, datasets, APIs, and analysis tools covering mouse, human, and non-human primate brain resources.
Annotated Behaviour and Observability Dataset (ABODe)
ABODe is a University of Edinburgh DataShare dataset for behavior classification in group-housed mice using home-cage video, identities, bounding boxes, ground-plate positions, and annotator labels.
DANDI Archive for NWB datasets
DANDI is a BRAIN Initiative archive for publishing and sharing neurophysiology data, including electrophysiology, optophysiology, and behavioral data packaged as NWB and related standards.
International Brain Laboratory public data
The International Brain Laboratory public data releases expose standardized mouse decision-making experiments, including Neuropixels recordings, widefield calcium imaging, behavior, and session metadata accessed through the ONE API.
OpenNeuro
OpenNeuro is a free, open platform for sharing neuroimaging datasets, with public search, dataset pages, and download paths for web, S3, DataLad, and the OpenNeuro CLI.