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302 results for “Zu”
Ergänzende Materialien zu / Supplemental Material for: Gross et al. 2023, Eine Zuger Komödie der Irrungen: Neues zur altbekannten jungsteinzeitlichen Beilklinge Typ Zug aus Gotthard-Serpentinit. Tugium 39, 77-86; 197-212.
<p>Archivdokumente (elektronische Dokumente [ED] 1: erstellt von Eda Gross und Renata Huber), zusätzliches Bildmaterial (ED 2: erstellt von Dorota Wojtczak), ergänzende Datentabelle (ED 3: erstellt von Eda Gross, Pierre Pétrequin und Anne-Marie Pétrequin) und Kartierung (ED 4: erstellt von Renata Huber und Eda Gross) zum zweiteiligen Artikel "Eine Zuger Komödie der Irrungen: Neues zur altbekannten jungsteinzeitlichen Beilklinge Typ Zug aus Gotthard-Serpentinit", publiziert in Tugium 39, 2023, 77-86; 197-212.</p>
Von den 'digital humanities' zu einer humanen Digitalisierung
<p>The video shows the opening of the DHd 2016 conference.</p> <p>Welcoming words:</p> <p>Prof. Dr. Elisabeth Burr, Institut für Romanistik</p> <p>Prof. Dr. med. Beate A. Schücking, Rektorin der Universität Leipzig</p> <p>Dr. Michael Schimansky Amt für Wirtschaftsförderung der Stadt Leipzig - vertreten durch Brigitte Brück, Abteilungsleiterin Messe / Medien / Logistik / Gesundheit</p> <p>Prof. Dr. rer. pol. habil. Hans Wismeth, Präsident der Sächsischen Akademie der Wissenschaften</p> <p>Prof. Dr. Claudine Moulin, Vorsitzende des Verbands Digital Humanities im deutschsprachigen Raum e. V.</p> <p>Music: Kathrin Engelbach and Gerhard Heyer (Violine), Jürgen Manthey (Viola), Adam Jones (Violoncello)</p> <p>After this festive opening of the conference Katharina Anna Zweig from the TU Kaiserslautern gave her opening keynote. The prezi of her keynote is available <a href="https://prezi.com/c4qiks8lt98q/digital-humanities-and-human-digitization/?utm_campaign=share&utm_medium=copy">here</a>.</p> <p>The programme of the opening of the DHd 2016 conference is available <a href="http://dhd2016.de/?q=Eroeffnung">here</a>.</p>
Ergebnisse der Umfrage zum Umgang mit digitalen Forschungsdaten an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (2014)
<p>Die Ergebnisse der Umfrage zum Umgang mit digitalen Forschungsdaten an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) aus dem Jahr 2014 im Open Document Spreadsheet Format (ODS 1.2) und Portable Document Format (PDF/A-1b).</p> <p>Befragt wurden Forschende aus allen Disziplinen der CAU, ihren angegliederte Einrichtungen und den mit der Universität verbundenen Einrichtungen. Insgesamt haben 218 Personen an der Umfrage Teilgenommen. Zur Zeit der Umfrage waren 476 Professorinnen und Professoren und 2807 wissenschaftlichen Beschäftigte an der CAU.</p> <p>Die Umfrage erfolgte im Rahmen des von der DFG geförderten Projektes 'Virtuelle Forschungsumgebung in Kiel' am Servicezentrum Forschung, IT und strategische Innovation (SFI) – Geschäftsbereich IT und dem Rechenzentrum der CAU. Der Fragebogen basiert auf dem Fragebogen der Umfrage zum Umgang mit digitalen Forschungsdaten an der Humboldt Universität zu Berlin aus dem Jahr 2013, der wiederum auf Arbeiten der University of Glasgow, des Imperial College London und dem PARSE.Insight-Projekt basiert.</p> <p>PAUL-STÜVE, Thilo, RASCH, Georg, LORENZ, Sören. Ergebnisse der Umfrage zum Umgang mit digitalen Forschungsdaten an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (2014) [online]. Zenodo, 2015.</p> <p>This work is licensed under the Creative Commons Attribution 4.0 International License. To view a copy of this license, visit http://creativecommons.org/licenses/by/4.0/</p>
Daten zu "Einfluss von Informationskompetenz-Veranstaltungen auf die Qualität von Masterarbeiten"
<p>Rohdaten zur Publikation "Einfluss von Informationskompetenz-Veranstaltungen auf die Qualität von Masterarbeiten".</p>
Fig. 4 in Freier Zugang zu den Informationen der Artenvielfalt - Wie werde ich Teil der Global Biodiversity Information Facility (GBIF)?
Fig. 4: Anzahl der im GBIF-Netzwerk verfügbaren Datensätze (Belege und Beobachtungen) in Millionen.
Frontalunterricht zum Nachhören, "Muster-"Analysen der anderen Art. Bausteine zu Verlaines "Chanson d'automne", Teil 4: Person/en, Ort/e, Zeit/en im Gedicht
<p>Input-Einheit aus der Übung "Lyrikanalyse Französisch". Inhalt, Stimme und editing: Prof. Dr. De Rentiis, CC BY-NC-ND 4.0. Die Titelmusik ist nicht gemeinfrei, Informationen über Prof. Dr. De Rentiis.</p> <p>In diesem Audio geht es um die Verweise auf Person/en, Ort/e und Zeit/en im Gedicht sowie darum, wie Verlaine mit Konventionen arbeitet und (selbst)kritisches Nachdenken provoziert.</p>
Frontalunterricht zum Nachhören, "Muster-"Analysen der anderen Art. Bausteine zu Verlaines "Chanson d'automne", Teil 3 von 4: "Tétrasyllabe / Viersilber", zweiter Teil
<p>Input-Einheit aus der Übung "Lyrikanalyse Französisch". Inhalt, Stimme und editing: Prof. Dr. De Rentiis, CC BY-NC-ND 4.0. Die Titelmusik ist nicht gemeinfrei, Informationen über Prof. Dr. De Rentiis.</p> <p>In diesem Audio geht es weiter um die Versform (Viersilber, frz. "tétrasyllabe"). Ich zeige zu Ende, was es bringt, sich mit der Versform des Gedichts zu beschäftigen.</p>
PODCAST KLEINKIRCHEN-PILGERN 15: Mit Felix Hemmers zu den Vierten Orten
<p>Manchmal helfen kleine Worte, über etwas Großes sprechen zu können. Dem Kurator Felix Hemmers und dem Team von Baukultur NRW ist das gerade mit einer Ausstellung geglückt, die Kirchen als <a href="https://baukultur.nrw/museum/ausstellungen/kirchen-als-vierte-orte-perspektiven-des-wandels/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Vierte Orte</a> beschreibt. Dazu zeigt man gute Beispiele und persönliche Statements zur Frage, was diese besonderen Bauten in Zukunft sein können: öffentliche, sinnstiftende Räume mit vielen unterschiedlichen Nutzungen.</p> <p>Das Gespräch führte Karin Berkemann am 20. November 2024.</p>
Datenerhebung zu Akteuren und Inventaren im Bereich der Kulturerbe-Pflege in der Schweiz
<p><strong>Grundregeln für die Erhebung Inventar der schweizerischen Kulturerbe-Inventare</strong></p> <ul> <li>Erfasst werden schweizerische <strong>Kulturerbe-Inventare</strong>, deren Bearbeitung bereits abgeschlossen oder heute noch weitergeführt wird. Die Kernfunktion der Studie liegt auf einer Ist-Erhebung im Bereich des Kulturerbes.</li> <li>Als <strong>Informationsquelle</strong> dient in erster Linie die eigene <strong>Website des Trägers des Inventars</strong>. Bei Inventaren, die nur in gedruckter Form vorliegen, dient die Publikation primär als Quelle. Ausgewählte Übersichtspublikationen können zur Verifizierung oder Ergänzung hinzugezogen werden.</li> <li>Erstreckt sich ein Inventar über mehrere Hauptbereiche des Kulturerbes (materielles + mobiles Kulturerbe, materielles + immobiles Kulturerbe, immaterielles Kulturerbe), so wird <strong>je Hauptbereich des Kulturerbes eine eigene Eintragung</strong> der Inventarisierung (je eine Zeile in der Tabelle) vorgenommen. Das heisst, ein Inventar kann maximal drei Eintragungen aufweisen. Das erlaubt es, die Inventarisierung spezifisch nach Hauptbereichen des Kulturerbes zu erfassen.</li> </ul> <p><strong>Grundregeln für die Erhebung Akteure, Handlungsfelder, Kulturtypen</strong></p> <ul> <li>Als Hauptquellen dienen die Inventare <a href="https://www.museums.ch//ins-museum/museumssuche/sucheresultate-museen.html">museums.ch</a> und das <a href="https://www.babs.admin.ch/de/aufgabenbabs/kgs/inventar.html#117_1600245687112">KGS-Inventar</a>.</li> <li>Erfasst werden nur <strong>Akteure</strong>, die heute <strong>noch existieren</strong> (bzw. als Einzelperson noch leben) und über eine <strong>eigene Website </strong>verfügen. Die Kernfunktion der Studie liegt auf einer Ist-Erhebung von Aktivitäten im Bereich des Kulturerbes!</li> <li> <p><strong>Ortsmuseen</strong> mit thematisch unspezifischen Sammlungen sowie Besucherzentren werden nur rudimentär erfasst: Datenfelder A-E (Name des Akteurs, Website-Link, Hauptstandort, Kanton, Tätigkeitsebene (räumlich)) und Eintrag bei F «Teilerschliessung».</p> </li> <li>Als <strong>Informationsquelle</strong> dient in erster Linie die eigene <strong>Website des verzeichneten Akteurs</strong>. Ausgewählte Übersichtspublikationen können zur Verifizierung oder Ergänzung hinzugezogen werden.</li> <li>Ist ein Akteur in mehreren Hauptbereichen des Kulturerbes (materielles + mobiles Kulturerbe, materielles + immobiles Kulturerbe, immaterielles Kulturerbe) regelmässig aktiv, so wird für ihn<strong> je Hauptbereich des Kulturerbes eine eigene Eintragung</strong> seiner Tätigkeiten (je eine Zeile in der Tabelle) vorgenommen. Das heisst, ein Akteur kann maximal drei Eintragungen aufweisen. Das erlaubt es, die Tätigkeiten (Handlungsfelder) spezifisch nach Hauptbereichen des Kulturerbes zu erfassen.</li> <li>Für die Einschätzung der "<strong>Tätigkeitsebene</strong>" sind die verschiedenen Handlungsfelder ausschlaggebend. Dabei können einzelne Handlungsfelder z.B. kantonal, einzelne aber z.B. national ausgerichtet sein. Für die Einschätzung lohnt es sich, das KGS-Inventar beizuziehen: <a href="https://www.babs.admin.ch/de/aufgabenbabs/kgs/inventar.html#117_1600245687112">https://www.babs.admin.ch/de/aufgabenbabs/kgs/inventar.html#117_1600245687112</a></li> </ul>
Anhänge zu: Stabilität und Instabilität im semantischen Wandel: Eine quantitative und qualitative Untersuchung auf dem Gebiet der Körperteile im Indogermanischen
<p>Anhänge zu dem Aufsatz: <strong>Stabilität und Instabilität im semantischen Wandel: Eine quantitative und qualitative Untersuchung auf dem Gebiet der Körperteile im Indogermanischen.</strong></p> <p>Die Wörter, die die Körperteile bezeichnen, stellen einen wichtigen Anteil jeder Sprache dar und gelten als relativ konservative Termini, oft aus älteren Sprachstufen ererbt. Nichtsdestotrotz sind diese Wörter unterschiedlich stabil je nach Sprache bzw. Sprachfamilie und je nach Körperteil. Der Zweck dieses Aufsatzes ist die Untersuchung dieses Sprachfeldes mit dem Ziel, die Tendenzen dieses Sprachwandels zu identifizieren und mögliche Erklärungen und Gründe dieses Phänomens zu finden. Dafür werden 50 Körperteile in 19 verschiedenen indogermanischen Sprachen aus 4 Sprachfamilien (Griechisch, Romanisch, Germanisch und Slawisch) verglichen und nach gewissen Kriterien systematisch analysiert. Für die Analyse wird eine Stabilitätsskala entwickelt, die neben den etymologischen Erklärungen eine effektive Untersuchung mit quantifizierbaren und statistischen Ergebnissen ermöglicht. </p>
Datenanhang zu Ergebnisse der ZKI Top Concerns-Umfrage des ZKI-Arbeitskreises Strategie und Organisation für das Jahr 2019
<p>Der Arbeitskreis Strategie und Organisation des ZKI-Vereins führt eine jährliche Umfrage zu den wichtigsten Themen und Schwerpunkten der Mitgliedseinrichtungen durch. Im Jahr 2016 wurde die Umfrage auf eine elektronische Umfrage im Web mittels Lime-Survey umgestellt. Für das Jahr 2019 wurde die Umfrage mit einem zusätzlichen Fragenkatalog zum Schwerpunkt „Personal“ erweitert.</p> <p>Diese Datei enthält die aufbereiteten Rohdaten der Ergebnisse der ZKI Top Concerns-Umfrage für das Jahr 2019.</p>
Einstufung der Ökosystemintegrität von Wald- und Forstökosystemtypen in Deutschland, Link zu Forschungsdaten und wissenschaftlicher Software
<p>Research data and scientific software related to a study presenting a method for assessing integrity of forest ecosystems in Germany and their potential development under climate change and atmospheric nitrogen deposition. Data on vegetation, soil, climate change and atmospheric nitrogen deposition were used to classify ecosystem types and to define a reference state for 1961-1990. Indicator values are used to estimate current ecosystem states and to compare them with the reference state. Deviations from the reference state are specifically classified for each ecosystem type.</p>
Experimentaldaten zu: Experimentelle Untersuchung der Auswirkung von räumlicher Trennung von Teammitgliedern auf das Lösen von Logikaufgaben
<p>Experimentaldaten zur Bachelorarbeit "Experimentelle Untersuchung der Auswirkung von räumlicher Trennung von Teammitgliedern auf das Lösen von Logikaufgaben".</p> <p>In der Arbeit wurde das Kontaktverhalten von Teammitgliedern beim Lösen von Logikaufgaben untersucht, wenn ihre Kommunikationsmittel auf das Telefon beschränkt werden. 27 Studenten wurden damit beauftragt Logikaufgaben zu lösen, wobei bei manchen eine Kontaktaufnahme zum Versuchsleiter notwendig war. Hier wurde die Hemmschwelle der Kontaktaufnahme untersucht.</p>
Datensatz für BA: Entwicklung eines Recommender-Systems für die Zuordnung von Anforderungen zu IT-Services
<ul> <li> <p><strong>afos_03_promise_nrf.csv</strong>: Diese Datei enthält funktionale Anforderungen aus dem PROMISE-Datensatz. Die Abkürzung „nrf“ könnte sich auf spezifische Notwendigkeiten oder Funktionen innerhalb der PROMISE-Daten beziehen. Sie dient als Quelle für Anforderungen, die im Recommender-System genutzt werden können.</p> </li> <li> <p><strong>afos_tcs_sampled.csv</strong>: Diese Datei enthält eine Stichprobe von funktionalen Anforderungen aus einem zusätzlichen Quellenbestand oder einem Datensatz mit technischen Anforderungen. Diese Anforderungen ergänzen den PROMISE-Datensatz und erweitern die Datenbasis für die Entwicklung und das Training des Recommender-Systems.</p> </li> <li> <p><strong>Goldstandard_256.csv</strong>: Diese Datei bildet den Goldstandard für das Recommender-System und enthält 256 funktionale Anforderungen, die manuell den entsprechenden IT-Services zugeordnet wurden. Sie dient als Referenz zur Bewertung der Qualität des Recommender-Systems und ermöglicht die Validierung und Optimierung des Modells.</p> </li> <li> <p><strong>ITSM_Set_with_Descriptions.xlsx</strong>: Diese Datei enthält eine Sammlung von IT-Services mit detaillierten Beschreibungen. Die Tabelle umfasst Kategorien und Unterkategorien der IT-Services, die als Basis für die Empfehlungen des Recommender-Systems dienen. Diese Beschreibungen ermöglichen eine semantische Analyse und unterstützen das Modell bei der Zuordnung zu passenden Anforderungen.</p> </li> <li> <p><strong>Recommender_System.ipynb</strong>: Dies ist ein Jupyter-Notebook, das den Code zur Entwicklung, Training und Evaluierung des Recommender-Systems enthält. Das Notebook fasst die Implementierung der Empfehlungslogik zusammen und stellt die Grundlage für die experimentellen Auswertungen dar.</p> </li> <li> <p><strong>requirements.txt</strong>: Diese Datei listet die Python-Bibliotheken und deren Versionen auf, die für das Recommender-System benötigt werden. Sie stellt sicher, dass alle benötigten Abhängigkeiten für die erfolgreiche Ausführung des Codes installiert sind.</p> </li> </ul>
Videovorlesung "Metapher", RVL 08: "Leib und Glieder" zu "krankem Staat", ein "walk-through", Teil 1: Thukydides, Lukrez
<p>Videovorlesung "Metapher", Sommersemester 2021, RVL 08: "Leib und Glieder" zu "krankem Staat", ein "walk-through", Teil 1: Thukydides, Lukrez</p>
Fig. 1-3 in Vier neue Arten der Gattung Pleurocerinella B , 1923 und Anmerkungen zu weiteren Arten der Gattung (Diptera: Conopidae)
Fig. 1-3: Pleurocerinella bartaki spec. nov. (Holotypus): 1 Habitus; 2Vühler; 3Vlügel.
Bild 10 in Natur- und Fotoreise zu den Heuschrecken Südfrankreichs (3.-12.07.2014)
Bild 10. Eine Schönheit, das Weibchen des Gras- hüpfers Chorthippus jucundus. (Foto Daniel Roesti)
Bild 9 in Natur- und Fotoreise zu den Heuschrecken Südfrankreichs (3.-12.07.2014)
Bild 9. Morgenexkursion in der Crau. Im Blickfeld sind Triel und Rötelfalke. (Foto Daniel Roesti)
Bild 4 in Natur- und Fotoreise zu den Heuschrecken Südfrankreichs (3.-12.07.2014)
Bild 4. Die eindrückliche Balz von Stenobothrus grammicus am Col des Portes. (Foto Daniel Roesti)
Bild 2 in Natur- und Fotoreise zu den Heuschrecken Südfrankreichs (3.-12.07.2014)
Bild 2. Wachtelweizen-Scheckenfalter Melitaea athalia (Foto Daniel Roesti)
ScienceDex guides
Understand access before you commit
These curated guides explain access requirements, typical timelines, costs, and reuse considerations for widely used research datasets.
Allen Brain Atlas
Allen Brain Atlas is an Allen Institute collection of brain map atlases, datasets, APIs, and analysis tools covering mouse, human, and non-human primate brain resources.
Annotated Behaviour and Observability Dataset (ABODe)
ABODe is a University of Edinburgh DataShare dataset for behavior classification in group-housed mice using home-cage video, identities, bounding boxes, ground-plate positions, and annotator labels.
DANDI Archive for NWB datasets
DANDI is a BRAIN Initiative archive for publishing and sharing neurophysiology data, including electrophysiology, optophysiology, and behavioral data packaged as NWB and related standards.
International Brain Laboratory public data
The International Brain Laboratory public data releases expose standardized mouse decision-making experiments, including Neuropixels recordings, widefield calcium imaging, behavior, and session metadata accessed through the ONE API.
OpenNeuro
OpenNeuro is a free, open platform for sharing neuroimaging datasets, with public search, dataset pages, and download paths for web, S3, DataLad, and the OpenNeuro CLI.