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86 results for “Deutschland”
Inanspruchnahme von Routineimpfungen in Deutschland - Ergebnisse aus der KV-Impfsurveillance
<p>Dem Robert Koch-Institut (RKI) obliegt die Aufgabe, Daten zur Inanspruchnahme von Schutzimpfungen in der Bevölkerung in Deutschland zu erheben, aufzubereiten und national wie international zu berichten.<br> Die wichtigste Datenquelle zur Berechnung von Impfquoten stellen die vertragsärztlichen Abrechnungsdaten dar, die von den Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) im Rahmen der "KV-Impfsurveillance" (KVIS) an das RKI übermittelt werden. Begonnen als Gemeinschaftsprojekt mit den KVen im Jahr 2004, ist die KVIS seit dem Jahr 2020 im Infektionsschutzgesetz (IfSG) gesetzlich verankert (<a href="https://www.gesetze-im-internet.de/ifsg/__13.html">§13 (5) IfSG</a>).<br> Neben der jährlichen Berichterstattung zu aktuellen Impfquoten im <a href="https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/epid_bull_node.html">Epidemiologischen Bulletin</a>, ergänzt <a href="https://www.rki.de/vacmap">VacMap</a> als interaktives Dashboard die Kommunikation der Impfquoten in Deutschland und ermöglicht die Nachnutzung der Daten durch Akteure der Impfprävention. Anhand der Darstellung der Impfquoten nach Altersgruppen, im Zeitverlauf und auf regionaler Ebene können Defizite in der Umsetzung der Impfempfehlungen identifiziert und in der Folge zielgruppenspezifisch adressiert werden.</p>
Ergebnisdatensatz BURDEN 2020 – Krankheitslast in Deutschland und seinen Regionen
<p>Kennzahlen der Krankheitslast (engl. Burden of Disease) rücken für eine Vielzahl von Anwendungsmöglichkeiten, unter anderem im Öffentlichen Gesundheitsdienst des Bundes und der Länder, in Forschung, Entwicklung und anderen Bereichen des Gesundheitswesens, zunehmend in den Vordergrund. Sie erfassen den Gesundheitszustand einer Bevölkerung mit Hilfe einer konsistenten Metrik. Auch als Summenmaße der Bevölkerungsgesundheit bezeichnet, integrieren sie verschiedene Erkrankungen und Verletzungen als Ursachen für gesundheitliche Beeinträchtigungen (Morbidität) und Versterben (Mortalität). Standardisierte Berechnungsverfahren ermöglichen es, die Bedeutung einzelner Erkrankungen zu quantifizieren und zueinander ins Verhältnis zu setzen. Die Möglichkeit zur Stratifizierung nach Region, Alter oder Geschlecht lässt darüber hinaus eine differenzierte Betrachtung zu. Zu den Kennzahlen zählen der Indikator für die Krankheitslast insgesamt (DALY), welcher sich aus der Summe der beiden Einzelkomponenten zur Mortalität (YLL) und Morbidität (YLD) ergibt. Diese Indikatoren wurden im Rahmen des Projektes "BURDEN 2020 – Die Krankheitslast in Deutschland und seinen Regionen" auf nationaler sowie regionaler Ebene bestimmt. Mit der vorliegenden Datenveröffentlichung wird der Ergebnisdatensatz des Projekts zur freien Verfügung gestellt (Open Data). Sie enthält den Aufbau und Inhalt des Ergebnisdatensatzes, einen kurzen Überblick zum Projekt, den verwendeten Datenquellen und eingesetzten Verfahren zur Bestimmung der Einzelindikatoren. Die Ergebnisdaten wurden zur Veranschaulichung des Konzepts auf der Webseite <a href="http://www.daly.rki.de">www.daly.rki.de</a> visualisiert.</p>
Observatorium serologischer Studien zu SARS-CoV-2 in Deutschland
<p>Die seit 2019 auftretende Infektionskrankheit COVID-19, hervorgerufen durch das neuartige SARS-CoV-2-Virus, führte zu gesundheitspolitischen und gesamtgesellschaftlichen Herausforderungen. Um geeignete Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie ergreifen zu können und neue Erkenntnisse über die Pandemie zu gewinnen, gibt es vermehrt Forschungsbedarfe zu COVID-19. Ein Ansatzpunkt hierfür sind die gewonnenen Blutproben von infizierten sowie von nicht infizierten Personen, die in Laboren auf Antikörper gegen das SARS-CoV-2-Virus getestet und analysiert werden. Sie geben Aufschluss über den Anteil der Bevölkerung, der bereits eine Infektion mit SARS-CoV-2 durchgemacht hat, und schließen dabei nicht erkannte Infektionen (Untererfassung) ein.<br>Das Projekt 'Observatorium serologischer Studien zu SARS-CoV-2 in Deutschland' (SERO-OBS Corona) gibt eine Übersicht zu Antikörper-Studien (sogenannte seroepidemiologische Studien) in Deutschland. Die seroepidemiologischen Studien basieren auf Blutproben von Bürgerinnen und Bürgern, die zu unterschiedlichen Zeitpunkten der Pandemie auf Antikörper gegen das SARS-CoV-2-Virus getestet wurden. Dabei sollen z. B. folgende Fragen beantwortet werden: Wie ist die Häufigkeit von SARS-CoV-2-Infektionen in verschiedenen Bevölkerungsgruppen? Wie hoch ist der Untererfassungsfaktor, der zeigt, wie viel Mal mehr Infektionen im Vergleich zu den bislang bekannten (gemeldeten) Fällen aufgetreten sind? In dem vorliegenden Projekt werden in Deutschland durchgeführte seroepidemiologische Studien zu SARS-CoV-2 seit dem Frühjahr 2020 über systematische Recherchen in Studienregistern, Literaturdatenbanken einschließlich Vorveröffentlichungen sowie Medienberichten fortlaufend identifizier und Studieninformationen sowie Ergebnisübersichten verfügbar gemacht.</p> <p>Die Ergebnisse des Projektes SERO-OBS-Corona werden auf der Webseite <a href="http://www.rki.de/covid-19-ak-studien">www.rki.de/covid-19-ak-studien</a>, auf Deutsch, sowie der Webseite <a href="http://www.rki.de/covid-19-serostudies-germany">www.rki.de/covid-19-serostudies-germany</a>, auf Englisch, bereitgestellt und regelmäßig aktualisiert.</p>
Gesundheit in Deutschland aktuell - GEDA 2019/2020-EHIS
<p>Die Studie 'Gesundheit in Deutschland aktuell' (GEDA) ist eine Querschnittbefragung der deutschsprachigen erwachsenen Wohnbevölkerung im Alter ab 15 Jahren, die regelmäßig vom Robert Koch-Institut als Komponente des bundesweiten Gesundheitsmonitorings durchgeführt wird. Für die Welle GEDA 2019/2020-EHIS hat das Robert Koch-Institut in seiner Funktion als nationale datenliefernde Stelle die europäische Gesundheitsbefragung – European Health Interview Survey (EHIS) – durchgeführt. Die entsprechenden Daten werden an Eurostat gemeldet und weitergegeben. Die Durchführung der EHIS-Befragung ist über eine Europäische Rechtsverordnung geregelt (EU Kommission, 2013). Die EHIS-Befragung hat das Ziel, vergleichbare Gesundheitsdaten der EU Mitgliedsstaaten zu liefern und damit Trendbetrachtungen in der Entwicklung von Gesundheitsindikatoren im europäischen Raum (EU 28) zu ermöglichen. Das EHIS-Befragungsinstrument ist in die GEDA-Welle 2019/2020 integriert worden.<br> Da die Durchführung der Europäischen Gesundheitsbefragung Aufgabe der einzelnen Mitgliedsstaaten ist und es daher diesen obliegt, Details der Stichprobenplanung, der Übersetzung und Operationalisierung der Fragen sowie der Erhebungsmethodik selbst zu gestalten, hat Eurostat in einem methodischen Manual die grundlegenden Anforderungen definiert (Eurostat, 2013).<br> Ziel der GEDA-Studie ist es, aktuelle Informationen zum Gesundheitszustand, zu Einflussfaktoren der gesundheitlichen Lage und zur Nutzung des Gesundheitssystems bereitzustellen. Als insgesamt fünfte Welle der GEDA-Studie wurde GEDA 2019/2020-EHIS zwischen April 2019 und September 2020 durchgeführt. Die Zielpopulation der Studie bildet für EHIS die deutschsprachige Wohnbevölkerung der Bundesrepublik Deutschland ab 15 Jahren ab, die in Privathaushalten lebt. Im Datensatz ist im Gegensatz zu den früheren GEDA-Studien die Bevölkerung ab 15 (statt 18) Jahren enthalten. GEDA 2019/2020-EHIS wurde als Telefoninterview durchgeführt. Die Datenerhebung erfolgte als standardisiertes computergestütztes telefonisches Interview per Festnetznummer oder per Mobilfunknummer.</p>
Datensatz zu: Fachgesellschaften und Open Access in Deutschland – eine Analyse zur Herausgabe von Zeitschriften
<p>In der Debatte um die Open-Access-Transformation wird auch die Rolle wissenschaftlicher Fachgesellschaften diskutiert. Bisher gab es keine systematische Erhebung zum Einfluss von Fachgesellschaften auf das Publikationssystem. Dieser unbefriedigende Forschungsstand führte dazu, dass das Potenzial dieses wichtigen Akteurs bei der Open-Access-Transformation bisher weitgehende unbeachtet blieb und möglichen Barrieren auf Seiten der Fachgesellschaften nicht adressiert wurden. Im Rahmen des Projekts „Options4OA“ wurden darum Publikations- und Open-Access-Aktivitäten deutscher Fachgesellschaften untersucht.</p> <p>Vorliegender Datensatz dokumentiert die dem Poster zugrundeliegenden Forschungsdaten in drei Datensätzen.</p> <p>Diese Datensätze beschreiben 182 Zeitschriften, die wissenschaftliche Fachgesellschaften, die in Deutschland angesiedelt sind, veröffentlichen. Neben allgemeinen Metadaten zu den Zeitschriften und den herausgebenden Fachgesellschaften finden sich in den Datensätzen Informationen zum Open-Access-Status der Zeitschriften und den Open-Access-Publikationsgebühren. Auch sind die Zeitschriften den Notationen der Fachsystematik der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) zugeordnet.</p> <p>Das Vorhaben wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des Projektes „Options4OA” gefördert (Förderkennzeichen: 16OA034).</p> <p>Weitere Informationen unter: <a href="https://os.helmholtz.de/projekte/options4oa/">https://os.helmholtz.de/projekte/options4oa/</a></p>
Analysematrix von Stellenausschreibungen mit Forschungsdaten(management)-Schwerpunkt in Deutschland 2020.01.03-2020.11.22
<p>Matrix mit strukturierter Auswertung von 162 Stellenanzeigen mit FDM-Bezug (Zeunert, Miriam, & Schneemann, Carsten. (2021). Stellenkorpus - Forschungsdaten(management) 2020.01.03-2020.11.22 (Version 1.0.0.) [Data set]. Zenodo. <a href="http://doi.org/10.5281/zenodo.4430688">http://doi.org/10.5281/zenodo.4430688</a>), nach administrativen, formalen und inhaltlichen Kriterien, Schwerpunkt bildet die Verzeichnung des Anforderungsprofils.</p>
Forschungsdaten und Fragebogen zur "Umfrage zum Bedarf und Nutzung von Organisations-IDs an Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen in Deutschland"
<p>*English description below*</p> <p>Um mehr über den Status quo der Nutzung und Verbreitung von Organisations-IDs in Deutschland zu erfahren, wurde im Rahmen des DFG-geförderten Projekts ORCID DE im Zeitraum vom 13.07.2020 bis zum 04.12.2020 eine „Umfrage zum Bedarf und Nutzung von Organisations-IDs an Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen in Deutschland“ unter 548 wissenschaftlichen Einrichtungen in Deutschland durchgeführt. An der bislang größten Befragung zu Organisations-IDs in Deutschland beteiligten sich 183 Einrichtungen. Bestandteil der Studie waren unter anderem Fragen zur Kenntnis, Verbreitung und Nutzung von Organisations-IDs an wissenschaftlichen Einrichtungen. Darüber hinaus wurden Anforderungen an Organisations-IDs bzw. ihre Metadaten (z. B. Relationen und Granularität) erfragt. Die vorliegende quantitative Befragung wurde als Online-Umfrage durchgeführt. Technisch wurde die Befragung mit der Software LimeSurvey auf einem Server der Universität Bielefeld umgesetzt. </p> <p>Die vorliegende CSV-Datei enthält die aus Lime-Survey exportierten, prozessierten und anonymisierten Antworten der 183 teilnehmenden Einrichtungen auf die 22 gestellten Fragen. Der Fragebogen wurde besseren Nachvollziehbarkeit der Dokumentation sowie zur Reproduzierbarkeit ebenfalls als PDF-Datei bereitgestellt. Sowohl die Forschungsdaten als auch der Fragebogen sind auf Deutsch.</p> <p>In order to learn more about the status quo of the use and dissemination of organizational identifiers in Germany, a "Survey on the Need for and Use of Organizational Identifiers at Universities and Non-University Research Institutions in Germany" was conducted among 548 research institutions in Germany in the period from July 13, 2020 to December 4, 2020 as part of the DFG-funded ORCID DE project. This survey constitutes the largest survey on organizational identifiers in Germany to date; it counts 183 participating institutions. Among other things, the survey included questions on the knowledge, distribution, and use of organizational identifiers at research institutions.</p> <p>Technically, the survey was implemented with the software LimeSurvey on a server at Bielefeld University. </p> <p>This CSV file contains the processed and anonymised answers of the 183 participating institutions to the 22 questions exported from LimeSurvey. The questionnaire was also made available as a PDF file for better traceability of the documentation and for reproducibility. Both the research data and the questionnaire are in German.</p>
Geografisches hexagonales Gitter mit 1 Quadratkilometer Zellengröße für Deutschland - Geographical hexagonal grid with one square kilometer cell size for Germany
<p>Ein räumliches Gitter stellt eine abstrakte Definition von einheitlich großen Bezugszellen für statistische Auswertungen dar. Dieses macht Auswertungen und Vergleiche gegenüber räumlichen Abgrenzungen auf der Basis von administrativen Grenzen wie Kreisen oder Gemeinden unterschiedlicher Größen einfacher. Geografische Gitterdefinitionen werden eingesetzt, um eine vordefinierte Raumbezugsstruktur zu haben mit einer einheitlicheren Verteilung von Zellen in der Fläche.</p> <p><br> Ein Gitter mit sechseckigen, eben hexagonalen Zellen bietet eine Alternative zu rechteckigen statistischen Gittern wie das GeoGitter vom Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG, 2020). Ein Hexagon-Gitter bietet neben der Eigenschaft homogene Einheiten für statistische Analysen zu bilden (Schindler et al. 2008) mit sechs unmittelbaren Nachbarzellen vorteilhaftere Voraussetzungen für Nachbarschaftsanalysen im Vergleich zu quadratischen Zellen mit vier Kantennachbarn (White et al. 1992). Als Beispiel werden im Bild 1 mittels Hexagonen-Gitter Volumenunterschiede der aufragenden Vegetation pro Zelle dargestellt.</p>
Anhang zu Veröffentlichung: Anwendung und Bewertung der saisonalen Hochwasserstatistik in Deutschland
<p>Mudersbach, Christoph (2022): Anwendung und Bewertung der saisonalen Hochwasserstatistik in Deutschland, WasserWirtschaft (eingereicht)</p>
Veränderungen von Waldökosystemen in Deutschland durch Klimawandel und Stickstoffdeposition, Link zu Forschungsdaten und wissenschaftlicher Software
<p>Forschungsdaten und wissenschaftliche Software zu Kartierungen klimainduzierter Veränderungen von Waldökosystemtypen in Deutschland. Die Methiode basiert auf Classification and Regression Trees (CART) und geographischen Informationen zu Klima-, Boden- und Vegetationsmerkmalen. Deutschlandweite Karten der klimawandelbedingten Veränderungen von Waldökosystemtypen für die Zeiträume 1961-1990, 1991-2010, 2011-2040 und 2041-2070 wurden erstellt.</p>
Prädiktive Kartierung und Analyse klimawandelbedingter Veränderungen von Wäldern in Deutschland, Link zu Forschungsdaten und wissenschaftlicher Software
<p>Forschungsdaten zu einer Projektion von klimawandelbedingten Veränderungen von Waldökosystemen in Deutschland (1961-90, 1991-2010, 2011-40, 2041-70) und möglicher Änderungen von ausgewählten Lebensraumtypen nach Anhang I der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie.</p>
Auswirkungen von Google, Apple, Facebook, Amazon und Microsoft auf Schule und Unterricht in Deutschland
<p>Google, Apple, Facebook, Amazon und Microsoft (GAFAM) sind einige der größten Unternehmen der IT-Welt. Viele ihrer Produkte werden von Millionen von Personen nahezu täglich genutzt. Ihre Produkte werden unter Anderem auch in Schulen und im Unterricht eingesetzt. Um zu untersuchen, welche Auswirkungen GAFAM auf Schule und Unterricht aus Sicht der Lehrkräften haben, wurde eine Online-Befragung mit Lehrer*innen durchgeführt.</p> <p> </p>
Umfrage zu prekären Arbeitsbedingungen im Wissenschaftssystem in Deutschland
<p>Umfrage von RespectScience e.V. zu prekären Arbeitsbedingungen im deutschen Wissenschaftssystem.</p> <p>Die Umfrage wurde im April 2023 durchgeführt und in den Monaten danach schon teilweise ausgewertet. Die Ergebnisse der Auswertung können auf Nachfrage bei RespectScience e.V. (respect@science-future.de) eingesehen werden.</p> <p>Der Datensatz ist anonymisiert. Nachträglich haben wir uns dazu entschieden Textfeldantworten nicht hier zu veröffentlichen um Datenschutz und Anonymität zu garantieren; die entsprechenden Variablen sind gekennzeichnet (Siehe variables_respectscience.csv; "Comments").</p> <p> </p> <p>Für die Auswertung des Datensatzes (Themenbezogene-Fragen und Auswertung der Kohorte), werden folgende Antworten nicht betrachtet:<br> 1. Keine Antworten (N = 7) des Pretests (filter(MODE != “pretest”))<br> 2. Keine Antworten (N = 5) von Teilnehmenden, die bei der Frage nach dem Alter 99, 12 oder 10 angegeben haben (filter(F010_01 > 18 & F010_01 < 90))<br> 3. Keine Antworten von Teilnehmenden (N = 48), bei denen die Beschäftigung im Akademischen System länger als 5 Jahre zurück liegt und die gleichzeitig (laut eigenen Angaben) in der Industrie oder bei “Sonstige” beschäftigt sind (filter(F003 != 1 |( F008 != 4 & F008 != 5))<br> 4. Keine Antworten (N = 78) von Teilnehmenden, die nicht in Deutschland-Beschäftigt sind (filter(F012 != 17))<br> 5. Keine Antworten (N = 2) von Schüler:innen (filter(F002 != 1))</p> <p><br> Insgesamt bleiben N = 2874 Interviews, die für die Auswertung des Datensatzes genutzt werden.<br> Insgesamt wurden 140 Interviews gefiltert.<br> Interviews bereinigt: N Auswertung = 2874<br> Interviews insgesamt angefangen: N Alle = 3969 (Rücklaufstatisktik soSci)<br> Interviews komplett abgeschlossen: N abgeschlossen = 3008 (Rücklaufstatistik soSci)<br> Drop Out Rate: 24.21 %</p>
Einsatz von Forschungsinformationssystemen an Universitäten und Hochschulen mit Promotionsrecht in Deutschland. Dokumentation und Forschungsdaten
<p>Die Forschungsdaten und die dazugehörige Dokumentation aus der Masterthesis „Untersuchung zum Einsatz von Forschungsinformationssystemen an Hochschulen in Deutschland“ am Institut für Bibliotheks- und Informationswissenschaft an der Humboldt-Universität Berlin, 2014</p> <p> </p> <p>Der Ergebnisbericht mit Auswertung der Online-Befragung unter DOI: 10.5281/zenodo.13841 abrufbar.</p> <p> </p> <p>Zusammenfassung:</p> <p>Forschungsinformationssysteme unterstützen nicht nur die Dokumentation und Berichterstattung der Forschungsaktivitäten der jeweiligen Einrichtung, sondern sind auch Mittel zur Außendarstellung der Einrichtung und Grundlage zur Leistungsbemessung der Forschungsaktivitäten. Universitäten und Hochschulen mit Promotionsrecht in Deutschland setzen sich zunehmend mit der Implementierung solcher Informationssysteme auseinander. Um statistisch verlässliche Daten und damit einen Überblick über die aktuell verwendeten und zukünftige Forschungsinformationssysteme generieren zu können, wird eine Online-Befragung unter allen staatlichen Universitäten und Hochschulen mit Promotionsrecht in Deutschland durchgeführt und ausgewertet. Durch diese Ergebnisse kann mit Zahlen untermauert werden, wie die Forschungsinformationssysteme verbreitet sind, wie deren Nutzen und Stellenwert innerhalb der Hochschulen sind und welche Maßnahmen zur Standardisierung und Harmonisierung von Forschungsinformationen mit den eingesetzten Systemen unterstützt werden.</p> <p> </p> <p> </p>
Abb. 3-6 in Festlegung von Typen für Andrena nitidiuscula SCHENCK 1853 und Andrena fulvicornis SCHENCK 1861 sowie Erstnachweis von Andrena curvana WARNCKE 1965 für Deutschland (Hymenoptera, Andrenidae, Andrena, Subgenus Notandrena)
Abb. 3-6: Weibliche Abdomialtergite: (3) Lectotypus von A. nitidiuscula; (4) A. nitidiuscula; (5) Neotypus von A. fulvicornis; (6) A. curvana; (Massstab 1 mm).
Abb. 1-2 in Festlegung von Typen für Andrena nitidiuscula SCHENCK 1853 und Andrena fulvicornis SCHENCK 1861 sowie Erstnachweis von Andrena curvana WARNCKE 1965 für Deutschland (Hymenoptera, Andrenidae, Andrena, Subgenus Notandrena)
Abb. 1-2: (1) Mesonotum des Lectotypus von A. nitidiuscula; (2) Mesonotum des Neotypus von A. fulvicornis; (Massstab 2 mm).
Abb. 10-12 in Festlegung von Typen für Andrena nitidiuscula SCHENCK 1853 und Andrena fulvicornis SCHENCK 1861 sowie Erstnachweis von Andrena curvana WARNCKE 1965 für Deutschland (Hymenoptera, Andrenidae, Andrena, Subgenus Notandrena)
Abb. 10-12: Aedeagi links Dorsalansicht, rechts Lateralansicht: (10) A. nitiduscula; (11) A. fulvicornis; (12) A. curvana (Massstab 0,2 mm).
Metadaten aus Stellenausschreibungen von Bibliothekaren und Informationswissenschaftlern mit IT-Schwerpunkt in Deutschland 2012.07.17-2017.09.01
<p>The data set contains both basic as well as complete transliterated metadata (i.a. ID, source, date, job title, institution, place , application deadline, link, skills, tasks) about job advertisements for librarians and information scientists with an IT focus (systems librarians, library informatics specialists, data librarians etc.) from libraries and information facilities published on the German portal https://jobs.openbiblio.eu/ within 17.07.2012 (first place at openbiblio) and 01.09.2016. Some of the data contains the contents of the job advertisements themselves (61 with complete contents of the job advertisements and 179 with basic metadata). The column "Source" provides information about how the respective entry was obtained.</p>
Verlage und Open Access. Ergebnisse einer Umfrage unter wissenschaftlichen Verlagen in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
<p>Im Rahmen einer Umfrage zum Thema „Verlage und Open Access“ kontaktierten wir im Mai/Juni 2018 82 wissenschaftliche Verlage in Deutschland, Österreich und der Schweiz, um einen Überblick über deren Einschätzungen bezüglich Open Access, über Erfahrungen, Angebote und Überlegungen zu erhalten. Ziel war es, die Positionen wissenschaftlicher Verlage besser kennen zu lernen und damit einen Beitrag zu einem besseren Austausch zwischen Verlagen, Bibliotheken und anderen Stakeholdern zu leisten.</p> <p>Dazu wurden in 33 Fragen die Nachfrage von AutorInnen bezüglich Open-Access-Angeboten, Herausforderungen und Chancen durch Open Access aus Verlagssicht und der Investitionsbedarf für eine Umstellung auf Open Access ebenso erhoben wie die Einstellung der Verlage zur Zweitveröffentlichung wissenschaftlicher Publikationen, Einschätzungen zu Entwicklungen im Bereich des wissenschaftlichen Publizierens und die mögliche zukünftige Rolle von Verlagen.</p> <p>In May and June 2018 we contacted 82 scholarly publishers in Germany, Austria and Switzerland for a survey on the subject of "Publishers and Open Access" in order to obtain an overview of their opionins on Open Access, their experiences, offers and considerations. Our aim was to find out more about the positions of scholarly publishers and thus contribute to a better exchange between publishers, libraries and other stakeholders.</p> <p>To this end, we asked 33 questions on the demand of authors for Open Access offers, the challenges and opportunities related to Open Access from the publishers' point of view and the investment requirements for a Transition to Open Access, as well as on the attitude of publishers to the self-archiving of scholarly publications, assessments of developments in the field of scholarly publishing and the possible future role of publishers.</p>
Abb. 1-3 in Heterothops pusio LECONTE, 1863 eine neue Adventivart aus Nordamerika in Deutschland (Coleoptera, Staphylinidae, Staphylininae, Amblyopinini)
Abb. 1-3: Heterothops pusio LECONTE, 1863: (1) Habitus, USA, Washington; (2) ♂-Sternit VIII, USA, Idaho; (3) Aedoeagus, USA, Montana. Massstäbe: 1 mm (1), 0,2 mm (2-3).
ScienceDex guides
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Allen Brain Atlas
Allen Brain Atlas is an Allen Institute collection of brain map atlases, datasets, APIs, and analysis tools covering mouse, human, and non-human primate brain resources.
Annotated Behaviour and Observability Dataset (ABODe)
ABODe is a University of Edinburgh DataShare dataset for behavior classification in group-housed mice using home-cage video, identities, bounding boxes, ground-plate positions, and annotator labels.
DANDI Archive for NWB datasets
DANDI is a BRAIN Initiative archive for publishing and sharing neurophysiology data, including electrophysiology, optophysiology, and behavioral data packaged as NWB and related standards.
International Brain Laboratory public data
The International Brain Laboratory public data releases expose standardized mouse decision-making experiments, including Neuropixels recordings, widefield calcium imaging, behavior, and session metadata accessed through the ONE API.
OpenNeuro
OpenNeuro is a free, open platform for sharing neuroimaging datasets, with public search, dataset pages, and download paths for web, S3, DataLad, and the OpenNeuro CLI.