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49 results for “Forschungsdaten”
Qualität und Nachnutzungspotential von LIS-Forschungsdaten in offenen Repositorien
<p>Dieser Datensatz wurde im Zusammenhang mit einer Work-in-Progress-Studie im Rahmen der Konferenz "ISI 2023 - 17th Internationales Symposium für Informationswissenschaft" am "DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation" im Jahr 2023 erstellt.</p><p>Die Studie hat untersucht, welche Forschungsdaten aus dem Bereich Bibliotheks- und Informationswissenschaft (LIS) offen zugänglich sind und wie diese beschrieben werden. Sie geht den Forschungsfragen nach, ob LIS-Datensätze qualitativ so abgelegt sind, dass sie verständlich und potentiell gut nachnutzbar sind und ob existierende Qualitätskriterien ausreichend sind, um die Daten bestmöglich zu beschreiben.</p><p>Ausgewertet wurden 44 Datensätze aus sechs fachübergreifenden offenen Repositorien. Die Auswertungen zeigen, dass die meisten Datensätze die Kriterien gut erfüllen, wobei der Durchschnitt bei 72 % liegt, und nur zwei Datensätze liegen unter 50 %. Offene Lizenzen, klare Dateibeschreibungen und verschiedene Dateiformate erleichtern die Verständlichkeit und Nachnutzung der Datensätze für potenzielle Nutzer.</p><p>Die Datenerhebung ist ausführlich in der folgenden Publikation beschrieben: Schobert, Katharina; Heck, Tamara; Rittberger, Marc (2023). Qualität und Nachnutzungspotential von LIS-Forschungsdaten in offenen Repositorien. In: W.Semar (Hrsg.): Nachhaltige Information — Information für Nachhaltigkeit. Tagungsband des 17. Internationalen Symposiums für Informationswissenschaft (ISI 2023), Chur, Schweiz, 7.—9. November 2023. Glückstadt: Verlag Werner Hülsbusch, S. 106—126. <a href="https://doi.org/10.5281/zenodo.10009338 ">https://doi.org/10.5281/zenodo.10009338 </a></p><p> </p><p>ENGLISH</p><p>This dataset was created in connection with a work-in-progress study as part of the conference "ISI 2023 - 17th International Symposium on Information Science" at the "DIPF | Leibniz Institute for Research and Information in Education" in 2023.</p><p>The study examined which research data from the field of library and information science (LIS) is openly accessible and how it is described. It examines the research questions of whether LIS datasets are stored in such a way that they are understandable and potentially easy to reuse, and whether existing quality criteria are sufficient to describe the data in the best possible way.</p><p>44 datasets from six interdisciplinary open repositories were analyzed. The evaluations show that most of the datasets fulfill the criteria well, with an average of 72% and only two datasets below 50%. Open licenses, clear file descriptions and different file formats make it easier for potential users to understand and reuse the datasets.</p><p>The data collection and analysis is described in detail in the publication Schobert, Katharina; Heck, Tamara; Rittberger, Marc (2023). Qualität und Nachnutzungspotential von LIS-Forschungsdaten in offenen Repositorien. In: W.Semar (Hrsg.): Nachhaltige Information — Information für Nachhaltigkeit. Tagungsband des 17. Internationalen Symposiums für Informationswissenschaft (ISI 2023), Chur, Schweiz, 7.—9. November 2023. Glückstadt: Verlag Werner Hülsbusch, S. 106—126. <a href="https://doi.org/10.5281/zenodo.10009338 ">https://doi.org/10.5281/zenodo.10009338 </a></p>
Datensatz zu "Publikationspraktiken für Forschungsdaten in Hochschulschriften: Eine Untersuchung der Veröffentlichungsformate und -methoden"
<p>Der Datensatz zur Masterarbeit von Dr. David Krassnig zum weiterbildenden Masterstudiengangs "Bibliotheks- und Informationswissenschaft im Fernstudium". Erbracht im Rahmen eines Bibliotheksreferendariats an der Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg (10/2022-09/2024).</p> <p>The dataset for the master's thesis of Dr. David Krassnig for the further education master's program "Library and Information Science through Distance Learning". Completed during a library traineeship at the Johann Christian Senckenberg University Library (10/2022-09/2024).</p>
Analysematrix von Stellenausschreibungen mit Forschungsdaten(management)-Schwerpunkt in Deutschland 2020.01.03-2020.11.22
<p>Matrix mit strukturierter Auswertung von 162 Stellenanzeigen mit FDM-Bezug (Zeunert, Miriam, & Schneemann, Carsten. (2021). Stellenkorpus - Forschungsdaten(management) 2020.01.03-2020.11.22 (Version 1.0.0.) [Data set]. Zenodo. <a href="http://doi.org/10.5281/zenodo.4430688">http://doi.org/10.5281/zenodo.4430688</a>), nach administrativen, formalen und inhaltlichen Kriterien, Schwerpunkt bildet die Verzeichnung des Anforderungsprofils.</p>
Artikel- und Buchpublikationen aus der Soziologie: Open Science, Open Access zu Texten, Open Access zu Forschungsdaten, Open Access zu Forschungssoftware, Altmetrics [open version]
<p>Die Daten umfassen Stichproben an je 100 Journalartikeln und Buchpublikationen aus der Soziologie. Ausgwählt wurden Veröffentlichungen aus deutschsprachigen und nicht-deutschsprachigen Ländern.</p> <p>Für alle Artikel der Stichprobe wurde geprüft,</p> <p>1) ob sie im Gold Open Access verfügbar waren<br> 2) ob sie im Green Open Access verfügbar waren<br> 3) auf welchem Repository-Typ sie (im Falle einer Green Open Access Publikation) verfügbar waren<br> 4) seit wann sie im Green Open Access verfügbar waren<br> 5) ob Forschungsdaten zum Artikel verfügbar waren<br> 6) ob Forschungssoftware zum Artikel verfügbar war<br> 7) wie häufig der Artikel in Google Scholar zitiert wurde<br> 8) wie häufig der Artikel im Web of Science zitiert wurde<br> 9) wie häufig der Artikel in Scopus zitiert wurde<br> 10) wie häufig der Artikel in den Sociological Abstracts zitiert wurde<br> 11) wie viele Mendeley User Counts der Artikel aufwies<br> 12) wie häufig der Artikel getwittert wurde (Datenquelle: Topsy)</p> <p> </p> <p>Für alle Bücher der Stichprobe wurde geprüft,</p> <p>1) ob sie im Gold Open Access verfügbar waren<br> 2) ob sie im Green Open Access verfügbar waren<br> 3) auf welchem Repository-Typ sie (im Falle einer Green Open Access Publikation) verfügbar waren<br> 4) seit wann sie im Green Open Access verfügbar waren<br> 5) wie häufig das Buch in Google Scholar zitiert wurde<br> 6) wie häufig das Buch im Web of Science zitiert wurde (als Cited-Reference-Analyse)<br> 7) wie häufig das Buch in Scopus zitiert wurde<br> 8) wie häufig das Buch in der International Bibliography of the Social Sciences zitiert wurde<br> 9) wie viele Mendeley User Counts das Buch aufwies<br> 10) wie häufig das Buch getwittert wurde (Datenquelle: Topsy)</p> <p><br> Da die Impact-Informationen unter Copyright-Schutz der Datenbank-Anbieter stehen, können diese nicht frei zugänglich gemacht werden. Es existiert jedoch eine nicht offen verfügbare Version dieser Datensammlung, die Impact-Informationen enthält und die auf Anfrage bereitgestellt werden kann.</p>
Forschungsdaten zur Evaluation der Sichtbarkeit von Interdisziplinarität in institutionellen Repositorien
<p>Die Forschungsdaten gehören zu der abgeschlossenen Masterarbeit "Eine Evaluation zur Sichtbarkeit von Interdisziplinarität in institutionellen Open-Access-Repositorien", welche auf dem edoc-Server der HU Berlin veröffentlicht wird. Der Abstract zur Arbeit lautet:</p> <p>Interdisziplinäre Forschung ist ein seit vielen Jahrzehnten besprochenes und praktiziertes Konzept, um verschiedene Facetten eines Themas einander ergänzend untersuchen und reale Probleme ohne disziplinäre Einengungen lösen zu können. Institutionelle Repositorien sind etablierte digitale Infrastrukturen von Institutionen wie Universitäten, relevant bei der Open-Access-Transformation und dienen neben der Archivierung und Veröffentlichung von wissenschaftlichen Publikationen auch der Erzeugung von nachnutzbaren beschreibenden Metadaten. Bibliotheken beschäftigen sich mit der Abbildung von Publikationen und betreiben überwiegend auch die genannten Repositorien. Einen direkten Weg zur Recherche von interdisziplinären Veröffentlichungen scheint es allerdings nicht zu geben, genauso fehlt eine wissenschaftliche Auseinandersetzung eben jener Sichtbarkeit in bibliothekarischen Systemen wie z. B. Repositorien. Zur Erforschung dieser scheinbaren Differenz gegenüber dem Stellenwert in der wissenschaftlichen Praxis unterteilt sich die Arbeit in drei Teilstudien, um mit unterschiedlichen Methoden sich ergänzende Erkenntnisse zu ermöglichen. Neben einer qualitativen Analyse von händisch ausgewählten Metadatensätzen interdisziplinärer Publikationen, wurde auch eine quantitative Analyse eines größeren Datensatzes auf Grundlage der wörtlichen Nennung sowie eine überregionale Untersuchung von Repositorien direkt in den Suchportalen durchgeführt. In den Ergebnissen ließ sich feststellen, dass es Wege zu interdisziplinären Publikationen gibt, die aber nicht aktiv mit diesem Ziel konzipiert sind oder gestaltet werden. Das Zusammenspiel von unter anderem an Organisationsstrukturen orientierten Sammlungen, disziplinärer Klassifikation, Selbsteingabe durch die Autor:innen sowie nicht-hierarchischen Metadatenstrukturen macht es in jedem Fall nötig, die Publikationen einzeln zu prüfen. Die Identifizierung in der Itemansicht wird zwar in der Regel nicht strukturell unterstützt, ist aber auf Basis der üblichen Eingaben und Informationen aus dem Volltext möglich.</p> <p><span> </span></p>
Fachinformationsdienst (FID) BAUdigital: Ergebnisse der Umfrage zu Open Access und Forschungsdaten 2021
<p>Die im Rahmen des Fachinformationsdienstes BAUdigital durchgeführte Umfrage (Laufzeit: 08. März - 30. April 2021) hatte das Ziel, die Publikationskulturen der adressierten Disziplinen zu ermitteln und bedarfsorientiert zu erheben, welche Dienstleistungen und Informationsangebote für die Fachcommunity wichtig sind. Die Umfrage richtete sich daher vorrangig an Forschende der Fachdisziplinen Bauingenieurwesen, Architektur und Urbanistik, aber auch an Fachvertreter*innen aus Lehre und Wirtschaft. </p> <p>Für die Erhebung der Daten wurde LimeSurvey verwendet, die Beantwortung des Fragebogens dauerte durchschnittlich 15 Minuten und erfolgte anonym.</p> <p>Der DFG-geförderte Fachinformationsdienst BAUdigital ist ein Verbundprojekt der Universitätsbibliothek Braunschweig, der Universitäts- und Landesbibliothek Darmstadt, der TIB – Leibniz-Informationszentrum Technik und Naturwissenschaften und dem Fraunhofer-Informationszentrum Raum und Bau.</p>
Forschungsdaten und Fragebogen zur "Umfrage zum Bedarf und Nutzung von Organisations-IDs an Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen in Deutschland"
<p>*English description below*</p> <p>Um mehr über den Status quo der Nutzung und Verbreitung von Organisations-IDs in Deutschland zu erfahren, wurde im Rahmen des DFG-geförderten Projekts ORCID DE im Zeitraum vom 13.07.2020 bis zum 04.12.2020 eine „Umfrage zum Bedarf und Nutzung von Organisations-IDs an Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen in Deutschland“ unter 548 wissenschaftlichen Einrichtungen in Deutschland durchgeführt. An der bislang größten Befragung zu Organisations-IDs in Deutschland beteiligten sich 183 Einrichtungen. Bestandteil der Studie waren unter anderem Fragen zur Kenntnis, Verbreitung und Nutzung von Organisations-IDs an wissenschaftlichen Einrichtungen. Darüber hinaus wurden Anforderungen an Organisations-IDs bzw. ihre Metadaten (z. B. Relationen und Granularität) erfragt. Die vorliegende quantitative Befragung wurde als Online-Umfrage durchgeführt. Technisch wurde die Befragung mit der Software LimeSurvey auf einem Server der Universität Bielefeld umgesetzt. </p> <p>Die vorliegende CSV-Datei enthält die aus Lime-Survey exportierten, prozessierten und anonymisierten Antworten der 183 teilnehmenden Einrichtungen auf die 22 gestellten Fragen. Der Fragebogen wurde besseren Nachvollziehbarkeit der Dokumentation sowie zur Reproduzierbarkeit ebenfalls als PDF-Datei bereitgestellt. Sowohl die Forschungsdaten als auch der Fragebogen sind auf Deutsch.</p> <p>In order to learn more about the status quo of the use and dissemination of organizational identifiers in Germany, a "Survey on the Need for and Use of Organizational Identifiers at Universities and Non-University Research Institutions in Germany" was conducted among 548 research institutions in Germany in the period from July 13, 2020 to December 4, 2020 as part of the DFG-funded ORCID DE project. This survey constitutes the largest survey on organizational identifiers in Germany to date; it counts 183 participating institutions. Among other things, the survey included questions on the knowledge, distribution, and use of organizational identifiers at research institutions.</p> <p>Technically, the survey was implemented with the software LimeSurvey on a server at Bielefeld University. </p> <p>This CSV file contains the processed and anonymised answers of the 183 participating institutions to the 22 questions exported from LimeSurvey. The questionnaire was also made available as a PDF file for better traceability of the documentation and for reproducibility. Both the research data and the questionnaire are in German.</p>
Forschungsdaten an der JLU Gießen - Umfragedaten
<p>Dieser Datensatz enthält die Fragen und Antworten einer im Juli 2016 an der Universität Gießen durchgeführten Umfrage mit dem Schwerpunkt Forschungsdaten. Ziel der Umfrage, war es ein Bild vom Status quo zum Umgang mit Forschungsdaten zu erhalten.</p> <p>Sollten Fragen bezüglich des Datensatzes und/oder seiner Dokumentation auftreten, kontaktieren Sie uns.</p> <p>------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------</p> <p>This dataset includes questions and answers of a survey executed in July 2016 at the Universtiy of Gießen. It aimed at capturing the status quo of research data management. Please note that all questions as well as answers and documentation are in german.</p> <p>If you have any questions regarding the dataset, please contact us.</p>
Umstrukturierung des deutschen Moos-Monitoring-Messnetzes 2015, Link zu Forschungsdaten und wissenschaftlicher Software
<p>Forschungsdaten und wissenschaftliche Software zu einer Studie, welche der Reduzierung des räumlichen Messnetzes des deutschen Moos Monitorings 2005 (728 Standorte) für das Moos Monitoring 2015 (402 Standorte) diente. Die Studie fußt auf einer statistisch begründeten Methodik, welche kombiniert mit einem Entscheidungsmodell für die Standortauswahl 2015 auf Daten des Moos Monitorings 2005 angewendet wurde.</p>
Veränderungen von Waldökosystemen in Deutschland durch Klimawandel und Stickstoffdeposition, Link zu Forschungsdaten und wissenschaftlicher Software
<p>Forschungsdaten und wissenschaftliche Software zu Kartierungen klimainduzierter Veränderungen von Waldökosystemtypen in Deutschland. Die Methiode basiert auf Classification and Regression Trees (CART) und geographischen Informationen zu Klima-, Boden- und Vegetationsmerkmalen. Deutschlandweite Karten der klimawandelbedingten Veränderungen von Waldökosystemtypen für die Zeiträume 1961-1990, 1991-2010, 2011-2040 und 2041-2070 wurden erstellt.</p>
Prädiktive Kartierung klimawandelbedingter Veränderungen deutscher Waldökosysteme, Link zu Forschungsdaten
<p>Forschungsdaten zu Karten der klimawandelbedingten Veränderungen von Waldökosystemen in Deutschland (1961-90, 1991-2010, 2011-40, 2041-70) und mögliche Veränderungen von Lebensraumtypen nach der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie.</p>
Biomonitoring-Messnetz für atmosphärische Deposition in deutschen Wäldern, Link zu Forschungsdaten und wissenschaftlicher Software
<p>Forschungsdaten und wissenschaftliche Software einer Studie zur Restrukturierung des Messnetzes für den deutschen Beitrag zum European Moss Survey 2015. Die Methodik basiert auf einem multikriteriellen Entscheidungsmodell, das auf Daten des Moss Survey 2005 angewendet wurde. Die Reduzierung der Monitoringstandorte von 726 auf 402 erfolgte ohne signifikanten Verlust an statistischer Validität und geostatistischer Repräsentativität der gemessenen Elementkonzentrationen in den Moosen.</p> <p> </p> <p> </p>
Integrität von Waldökosystemen unter Klimawandel und atmosphärischen Stoffeinträgen, Link zu Forschungsdaten
<p>Forschungsdaten zur Entwicklung und Anwendung einer Methodik zur Kartierung aktueller Zustände von Waldökosystemen und künftig möglicher Entwicklungen unter Klimawandel und atmosphärischer Stickstoffdeposition. Daten zu Vegetation, Boden, Klimawandel und atmosphärischer Stickstoffdeposition wurden verwendet, um Waldökosystemtypen in Deutschland zu klassifizieren und einen historischen Referenzzustand (1961-1990) zu definieren. Künftige Entwicklungen wurden mit Daten eines regionalen Klimamodells und einem dynamischen Stoffflussmodell (VSD) projiziert.</p>
Prädiktive Kartierung und Analyse klimawandelbedingter Veränderungen von Wäldern in Deutschland, Link zu Forschungsdaten und wissenschaftlicher Software
<p>Forschungsdaten zu einer Projektion von klimawandelbedingten Veränderungen von Waldökosystemen in Deutschland (1961-90, 1991-2010, 2011-40, 2041-70) und möglicher Änderungen von ausgewählten Lebensraumtypen nach Anhang I der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie.</p>
61 Referenzzustände zur Beurteilung der ökologischen Integrität von Wald- und Forstökosystemen, Link zu Forschungsdaten
<p>Referenzzustände bis 1990 für 61 Wald- und Forstökosystemtypen in Deutschland zur Beurteilung der ökologischen Integrität. Diese enthalten jeweils ein Datenblatt des Referenzzustandes mit Angaben zur Lebensraumfunktion, Netto-Primärfunktion, Kohlenstoffspeicherung, Nährstofffluss, Wasserfluss und Anpassungsfähigkeit an veränderliche Umweltbedingungen, Vegetationstabellen mit insgesamt 3683 Vegetationsaufnahmen (davon 2707 Aufnahmen im Referenzzeitraum 1905-1990), versehen mit Quellennachweisen sowie – sofern vorhanden – Oberbodendaten, Literaturnachweise für alle übermittelten Informationen sowie Beifügungen aller Abbildungen als hochauflösende jpg-Dateien.</p>
Forschungsdaten zur Masterarbeit: Nutzungserhebung in Forschungsdatenrepositorien - eine Analyse im Kontext der Standardisierung
<p>Forschungsdaten zur Masterarbeit "Nutzungserhebung in Forschungsdatenrepositorien - eine Analyse im Kontext der Standardisierung" (erstellt im Kooperationsstudiengang Digitales Datenmanagement (DDM) an der Fachhochschule Potsdam und der Humboldt-Universität zu Berlin)</p> <p>Die Forschungsdaten sind das Ergebnis einer Online-Umfrage unter Forschungsdatenrepositorien in Deutschland (Zeitraum 28.11.-16.12.2022) zur Thematik der Nutzungserhebung.</p> <p><strong>Beschreibung der Daten:</strong></p> <ul> <li>Codebuch_zu_Rohdaten20230230.csv : Übersicht zu in den Rohdaten enthaltenen Codierungen</li> <li>Datenschutzhinweise zur Umfrage.pdf: die Datenschutzhinweise wurden den Teilnehmenden vor Beginn der Umfrage angezeigt, Umfrage konnte nur durch Zustimmung der Datenschutzhinweise gestartet werden</li> <li>Dokumentation zu den Forschungsdaten zur Masterarbeit.pdf: Information zum Kontext der Entstehung der Daten, Forschungsfragen und Ergebungsmethode</li> <li>Fragebogen_Export20221217.pdf: Fragebogen der Online-Umfrage (Export aus LimeSurvey)</li> <li>Jupyter Notebook_Auswertung Umfrage Nutzungserhebung in Forschungsdatenrepositorien.ipynb: Auswertung der Rohdaten in einem Jupyter Notebook mit Programmierungen in R</li> <li>Rohdaten_20230320_Fragecodes_kompletteAntworten.csv: exportierte und bereinigte Umfrageergebnisse mit codierten Fragen und kompletten Antworttexten (für Auswertung verwendet)</li> <li>Rohdaten_20230320_kompletteFragen+Antworten.csv: exportierte und bereinigte Umfrageergebnisse mit kompletten Frage- und Antworttexten</li> <li>Rohdaten_20230320_nurCodierungen.csv: exportierte und bereinigte Umfrageergebnisse nur mit Codierungen</li> </ul> <p> </p>
Einsatz von Forschungsinformationssystemen an Universitäten und Hochschulen mit Promotionsrecht in Deutschland. Dokumentation und Forschungsdaten
<p>Die Forschungsdaten und die dazugehörige Dokumentation aus der Masterthesis „Untersuchung zum Einsatz von Forschungsinformationssystemen an Hochschulen in Deutschland“ am Institut für Bibliotheks- und Informationswissenschaft an der Humboldt-Universität Berlin, 2014</p> <p> </p> <p>Der Ergebnisbericht mit Auswertung der Online-Befragung unter DOI: 10.5281/zenodo.13841 abrufbar.</p> <p> </p> <p>Zusammenfassung:</p> <p>Forschungsinformationssysteme unterstützen nicht nur die Dokumentation und Berichterstattung der Forschungsaktivitäten der jeweiligen Einrichtung, sondern sind auch Mittel zur Außendarstellung der Einrichtung und Grundlage zur Leistungsbemessung der Forschungsaktivitäten. Universitäten und Hochschulen mit Promotionsrecht in Deutschland setzen sich zunehmend mit der Implementierung solcher Informationssysteme auseinander. Um statistisch verlässliche Daten und damit einen Überblick über die aktuell verwendeten und zukünftige Forschungsinformationssysteme generieren zu können, wird eine Online-Befragung unter allen staatlichen Universitäten und Hochschulen mit Promotionsrecht in Deutschland durchgeführt und ausgewertet. Durch diese Ergebnisse kann mit Zahlen untermauert werden, wie die Forschungsinformationssysteme verbreitet sind, wie deren Nutzen und Stellenwert innerhalb der Hochschulen sind und welche Maßnahmen zur Standardisierung und Harmonisierung von Forschungsinformationen mit den eingesetzten Systemen unterstützt werden.</p> <p> </p> <p> </p>
Forschungsdaten-Repositorien mit Beteiligung deutscher Institutionen. Eine re3data.org-Analyse
<p>Vorliegender Datensatz gibt auf Basis einer Analyse im Dezember 2015 im re3data.org - Registry of Research Data Repositories<span> </span>einen Überblick über Forschungsdaten-Repositorien die unter Beteiligung deutscher Institutionen betrieben werden.</p>
Stellenkorpus - Forschungsdaten(management) 2020.01.03-2020.11.22
<p>Diese Datensammlung von Stellenanzeigen erfolgte im Rahmen des vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur (MWFK) geförderten Projekts „Forschungsdatenmanagement Brandenburg“ (FDM-BB). Sie dient der Orientierung über die aktuellen Veränderungen der Bedarfe von stellenausschreibenden Institutionen im Bereich Forschungsdatenmanagement. Ausgewertet wurden dafür das Portal OpenBiblioJobs und eine Mailingliste des Deutschen Forschungsnetzes (DFN).</p>
Forschungsdaten zur Masterarbeit "Open Science und wissenschaftliche Bibliotheken. Disruptive Potentiale digitaler Transformation am Beispiel der Sächsischen Landesbibliothek — Staats- und Universitätsbibliothek Dresden"
<p><em>--- english version below ---</em></p> <p>Im Rahmen des Fernstudiengangs Bibliotheks- und Informationswissenschaften habe ich die Masterarbeit mit dem Titel "Open Science und wissenschaftliche Bibliotheken. Disruptive Potentiale digitaler Transformation am Beispiel der Sächsischen Landesbibliothek — Staats- und Universitätsbibliothek Dresden" im Zeitraum vom 17.02.2022 bis 17.06.2022 angefertigt. </p> <p>Für die Arbeit wurden Mitarbeitende in Interviews zum Thema "Open Science" befragt. Die Interviews wurden nach der Repertory-Grid-Technik durchgeführt und analysiert nach der Interpretive-Clustering-Methode, die erstmals <a href="http://doi.org/10.1080/14780887.2020.1794088">2020 von Burr, King und Heckmann</a> beschrieben wurde. Unterstützend konnte ein von Mark Heckmann entwickeltes Tool zur IC-Analyse verwendet werden: <a href="http://ic.openrepgrid.org/">http://ic.openrepgrid.org/</a>.</p> <p>Im Vorfeld der Interviews mussten Elemente als Basis gefunden werden. Die Elemente wurden mithilfe einer Korpusanalyse eines SLUB-Textkorpus mit dem Tool <a href="https://www.sketchengine.eu/">Sketch Engine</a> und nachfolgender Kuratierung gefunden. Es handelt sich um Nomina, die - nach logDice gewichtet- die höchste Kollokation zu den Begriffen "offen, Offenheit, offenbar" haben. Gewählt wurden:</p> <ul> <li>Werkstatt</li> <li>Kulturdaten</li> <li>Schnittstelle</li> <li>Zugang</li> <li>Meinungsfreiheit</li> <li>Lizenz</li> <li>Standard</li> <li>Wissenschaft</li> <li>Wissen</li> <li>Austausch</li> <li>Makerspace</li> </ul> <p><strong>Als Forschungsdaten zur Arbeit liegen vor:</strong></p> <ul> <li>Ergebnisse der Kollokationsanalyse zu "offen", "Offenheit" und "offenbar"</li> <li>Interviewleitfaden für die Interviews nach Repertory-Grid-Technik</li> <li>Vorlage für den ersten Teil der Interviews (Konstruktbildung)</li> <li>Vorlage für den zweiten Teil der Interviews (Skaleneinordnung der Elemente)</li> <li>Ergebnisse des ersten Teils der Interviews (Konstruktbildung)</li> <li>Ergebnisse des zweiten Teils der Interviews (Skaleneinordnung der Elemente)</li> <li>Ergebnisse der Analyse der Interviews nach der Interpretive-Clustering-Methode</li> <li>Beispiel für die (ungenügende) automatische Transkription eines Interviewanfangs mithilfe der Google Speech to Text API</li> </ul> <p>-----</p> <p><em>english version</em></p> <p>As part of the distance learning course in Library and Information Science, I wrote the Master's thesis entitled "Open Science and academic libraries. Disruptive potentials of digital transformation using the example of the Saxon State Library - State and University Library Dresden" in the period from 17.02.2022 to 17.06.2022. </p> <p>For the work, employees were questioned in interviews on the topic of "Open Science". The interviews were conducted using the repertory grid technique and analysed using the interpretive clustering method, which was first described by <a href="http://doi.org/10.1080/14780887.2020.1794088">Burr, King and Heckmann in 2020</a>. A tool developed by Mark Heckmann for IC analysis could be used as a support: <a href="http://ic.openrepgrid.org/">http://ic.openrepgrid.org/</a>.<br> In the run-up to the interviews, elements had to be found as a basis. The elements were found with the help of a corpus analysis of an SLUB text corpus with the tool <a href="http://www.sketchengine.eu/">Sketch Engine</a> and subsequent curation. These are nouns which - weighted according to logDice - have the highest collocation to the terms "open, openness, apparent". The following were chosen:</p> <ul> <li>Werkstatt</li> <li>Kulturdaten</li> <li>Schnittstelle</li> <li>Zugang</li> <li>Meinungsfreiheit</li> <li>Lizenz</li> <li>Standard</li> <li>Wissenschaft</li> <li>Wissen</li> <li>Austausch</li> <li>Makerspace</li> </ul> <p><strong>The research data available for the work are:</strong></p> <ul> <li>Results of the collocation analysis on "open", "openness" and "apparently".</li> <li>Interview guide for the interviews according to the repertory grid technique</li> <li>Template for the first part of the interviews (construct formation)</li> <li>Template for the second part of the interviews (scale classification of the elements)</li> <li>Results of the first part of the interviews (construct formation)</li> <li>Results of the second part of the interviews (scale classification of the elements)</li> <li>Results of the analysis of the interviews according to the interpretive clustering method</li> <li>Example of (insufficient) automatic transcription of an interview beginning using the Google Speech to Text API</li> </ul> <p> </p>
ScienceDex guides
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Allen Brain Atlas
Allen Brain Atlas is an Allen Institute collection of brain map atlases, datasets, APIs, and analysis tools covering mouse, human, and non-human primate brain resources.
Annotated Behaviour and Observability Dataset (ABODe)
ABODe is a University of Edinburgh DataShare dataset for behavior classification in group-housed mice using home-cage video, identities, bounding boxes, ground-plate positions, and annotator labels.
DANDI Archive for NWB datasets
DANDI is a BRAIN Initiative archive for publishing and sharing neurophysiology data, including electrophysiology, optophysiology, and behavioral data packaged as NWB and related standards.
International Brain Laboratory public data
The International Brain Laboratory public data releases expose standardized mouse decision-making experiments, including Neuropixels recordings, widefield calcium imaging, behavior, and session metadata accessed through the ONE API.
OpenNeuro
OpenNeuro is a free, open platform for sharing neuroimaging datasets, with public search, dataset pages, and download paths for web, S3, DataLad, and the OpenNeuro CLI.