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25 results for “Umfrage”
Datenanhang zur Umfrage zu den Angeboten für Digitale Lehre an Hochschulen im Juni 2020 durch den ZKI-Arbeitskreis Strategie & Organisation und die AMH
<p><strong>Datenanhang zur Umfrage zu den Angeboten für Digitale Lehre an Hochschulen <a href="https://doi.org/10.5281/zenodo.3911092">https://doi.org/10.5281/zenodo.3911092</a></strong></p> <p>Diese Umfrage schließt an die <a href="https://zenodo.org/deposit/3826557">Kurzumfrage aus dem April 2020</a> an, mit der die Auswirkungen der Corona-Krise auf deutsche Hochschulen und insbesondere deren IT- und Medienzentren erhoben wurden. Diese zweite Umfrage soll weitere Informationen zusammentragen, um die Mitglieder des Arbeitskreises und der AMH bei der weiteren Planung und Steuerung zu unterstützen. Die Fragengruppen haben bis zu 96 Antworten erhalten.</p> <p>Die erste Fragengruppe erfasst Angaben zur Herkunft und Rolle der Teilnehmenden. In dieser Gruppe gab es 96 Antworten. In mehreren Vorabgesprächen wurden Digitale Prüfungen als besonders klärungsbedürftiges Arbeitsfeld genannt. Deshalb fragt die zweite Fragengruppe nach den Planungen und Erfahrungen zu Digitalen Prüfungen. Hierzu gab es bis zu 50 Antworten. Die dritte Fragengruppe fragt nach den Veränderungen für die IT- und Medieneinrichtung durch die Anforderungen der Digitalen Lehre und erhielt 38 Antworten. Im vierten Teil der Umfrage wird ein Fokus auf die Top-Antworten zu den Lösungen für Digitale Lehre der Kurzumfrage aus April 2020 gelegt. Die Top-Antworten waren Zoom, BigBlueButton, Jitsi Meet und WebEx / Cisco im Bereich AV-Konferenzen, OpenCast und Panopto für Videoaufzeichnung, MS-Teams für Kollaborationsumgebungen und Rocketchat für Instant Messaging. Teilnehmende konnten Antworten für bis zu drei eingesetzten Lösungen geben. Für den Einsatz dieser Lösungen soll dabei beleuchtet werden, mit welchen Szenarien diese Lösungen eingesetzt werden, ob und wie diese Lösungen integriert wurden, ob schon jetzt Aussagen zur Nachhaltigkeit (auch personellen) getroffen werden können, wie Dienstleister eingebunden wurden, wie die technische Konfiguration aussieht und wie es um die Compliance der neuen Dienste steht. Für diese Gruppe gab es 90 Antworten. Um ein möglichstes breites und vielfältiges Spektrum an Antworten zu bekommen, waren alle Fragen optional und es war somit auch möglich, einzelne Fragengruppen leer abzusenden.Die Teilnahme an der Umfrage war vom 2.6.2020 bis zum 19.6.2020 möglich.</p>
Fachinformationsdienst (FID) BAUdigital: Ergebnisse der Umfrage zu Open Access und Forschungsdaten 2021
<p>Die im Rahmen des Fachinformationsdienstes BAUdigital durchgeführte Umfrage (Laufzeit: 08. März - 30. April 2021) hatte das Ziel, die Publikationskulturen der adressierten Disziplinen zu ermitteln und bedarfsorientiert zu erheben, welche Dienstleistungen und Informationsangebote für die Fachcommunity wichtig sind. Die Umfrage richtete sich daher vorrangig an Forschende der Fachdisziplinen Bauingenieurwesen, Architektur und Urbanistik, aber auch an Fachvertreter*innen aus Lehre und Wirtschaft. </p> <p>Für die Erhebung der Daten wurde LimeSurvey verwendet, die Beantwortung des Fragebogens dauerte durchschnittlich 15 Minuten und erfolgte anonym.</p> <p>Der DFG-geförderte Fachinformationsdienst BAUdigital ist ein Verbundprojekt der Universitätsbibliothek Braunschweig, der Universitäts- und Landesbibliothek Darmstadt, der TIB – Leibniz-Informationszentrum Technik und Naturwissenschaften und dem Fraunhofer-Informationszentrum Raum und Bau.</p>
Rohdaten zu den Ergebnissen der ZKI Top Trends-Umfrage des ZKI-Arbeitskreises Strategie und Organisation für das Jahr 2022
<p>Der Arbeitskreis Strategie und Organisation des ZKI-Vereins führt eine jährliche Umfrage zu den wichtigsten Themen und Trends von IT-Einrichtungen aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen durch. Die Umfrageergebnisse sollen dabei helfen, wichtige Entwicklungen, Themen und Best Practices im Blick zu behalten und bei den umfangreichen Themenfeldern der Digitalisierung und der rasanten Erneuerung von Technologien Schritt zu halten bzw. auch Inspiration für die weitere Ausgestaltung an der eigenen Einrichtung zu gewinnen.</p> <p>Die Kernumfrage adressiert die wichtigsten Themen und Veränderungen im Umfragejahr in standardisierter Form. Darüber hinaus werden in jedem Jahr individuelle Schwerpunkte abgefragt, die viele Einrichtungen beschäftigen. Im Jahr 2022 waren die Schwerpunktfragen über die Kernumfrage hinaus:</p> <ul> <li>Hat die <strong>Nutzung von externen Cloud-Angeboten</strong> während der Pandemie eher zugenommen oder eher abgenommen?</li> <li>In welchem <strong>Umfang</strong> setzen Sie <strong>Cloud-Technologien</strong> ein?</li> <li>Welche <strong>Maßnahmen</strong> haben Sie im Bereich <strong>"Digitale Souveränität"</strong> getroffen?</li> <li>Welche <strong>spezifischen Aspekte</strong> sehen Sie für Hochschulen und Forschungseinrichtungen im Bereich <strong>Digitaler Souveränität</strong>?</li> <li>Welche <strong>Auswirkungen</strong> sehen Sie durch Corona für die <strong>Arbeitsplatzgestaltung</strong>?</li> <li>Welche <strong>Tools und Mechanismen</strong> haben Ihnen dabei geholfen, <strong>Zusammenarbeit</strong> und Team-Geist <strong>trotz weniger Präsenz</strong> zu erhalten?</li> <li>Welchen <strong>Prozentsatz</strong> an <strong>Home-Office</strong> sehen Sie zukünftig <strong>für die IT-Einrichtung</strong> Ihrer Hochschule?</li> <li>Wie sehen Sie die <strong>Rolle der IT</strong> an Ihrer Hochschule <strong>nach Corona</strong>?</li> </ul> <p>Weiterhin wird nach den Modellen zur IT-Governance gefragt.</p>
Forschungsdaten und Fragebogen zur "Umfrage zum Bedarf und Nutzung von Organisations-IDs an Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen in Deutschland"
<p>*English description below*</p> <p>Um mehr über den Status quo der Nutzung und Verbreitung von Organisations-IDs in Deutschland zu erfahren, wurde im Rahmen des DFG-geförderten Projekts ORCID DE im Zeitraum vom 13.07.2020 bis zum 04.12.2020 eine „Umfrage zum Bedarf und Nutzung von Organisations-IDs an Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen in Deutschland“ unter 548 wissenschaftlichen Einrichtungen in Deutschland durchgeführt. An der bislang größten Befragung zu Organisations-IDs in Deutschland beteiligten sich 183 Einrichtungen. Bestandteil der Studie waren unter anderem Fragen zur Kenntnis, Verbreitung und Nutzung von Organisations-IDs an wissenschaftlichen Einrichtungen. Darüber hinaus wurden Anforderungen an Organisations-IDs bzw. ihre Metadaten (z. B. Relationen und Granularität) erfragt. Die vorliegende quantitative Befragung wurde als Online-Umfrage durchgeführt. Technisch wurde die Befragung mit der Software LimeSurvey auf einem Server der Universität Bielefeld umgesetzt. </p> <p>Die vorliegende CSV-Datei enthält die aus Lime-Survey exportierten, prozessierten und anonymisierten Antworten der 183 teilnehmenden Einrichtungen auf die 22 gestellten Fragen. Der Fragebogen wurde besseren Nachvollziehbarkeit der Dokumentation sowie zur Reproduzierbarkeit ebenfalls als PDF-Datei bereitgestellt. Sowohl die Forschungsdaten als auch der Fragebogen sind auf Deutsch.</p> <p>In order to learn more about the status quo of the use and dissemination of organizational identifiers in Germany, a "Survey on the Need for and Use of Organizational Identifiers at Universities and Non-University Research Institutions in Germany" was conducted among 548 research institutions in Germany in the period from July 13, 2020 to December 4, 2020 as part of the DFG-funded ORCID DE project. This survey constitutes the largest survey on organizational identifiers in Germany to date; it counts 183 participating institutions. Among other things, the survey included questions on the knowledge, distribution, and use of organizational identifiers at research institutions.</p> <p>Technically, the survey was implemented with the software LimeSurvey on a server at Bielefeld University. </p> <p>This CSV file contains the processed and anonymised answers of the 183 participating institutions to the 22 questions exported from LimeSurvey. The questionnaire was also made available as a PDF file for better traceability of the documentation and for reproducibility. Both the research data and the questionnaire are in German.</p>
Geisteswissenschaftliches Bloggen bei de.hypotheses Erste Ergebnisse der Umfrage zu Motivationen, Praktiken und Routinen
<p>This data set contains the results of the online survey among 204 germanspeaking bloggers in the Humanities. The survey ran from 13 November to 21 December 2018 and was anonymous. The survey investigated the reasons why scholars in the humanities blog, when and why they consider a blog or blog contribution as successful, how they formally and editorially design their contributions and publication process, and how blogs fit into the scientific discussion and information space. The results confirm that science blogs continue to encompass an extremely wide variety of practices. One trend is the professional and strategically conscious use of blogs, which have found their place as an additional means of communication even among technically less affine researchers.</p> <p>More information and link to data report: https://redaktionsblog.hypotheses.org/4246</p>
Umfrage zu prekären Arbeitsbedingungen im Wissenschaftssystem in Deutschland
<p>Umfrage von RespectScience e.V. zu prekären Arbeitsbedingungen im deutschen Wissenschaftssystem.</p> <p>Die Umfrage wurde im April 2023 durchgeführt und in den Monaten danach schon teilweise ausgewertet. Die Ergebnisse der Auswertung können auf Nachfrage bei RespectScience e.V. (respect@science-future.de) eingesehen werden.</p> <p>Der Datensatz ist anonymisiert. Nachträglich haben wir uns dazu entschieden Textfeldantworten nicht hier zu veröffentlichen um Datenschutz und Anonymität zu garantieren; die entsprechenden Variablen sind gekennzeichnet (Siehe variables_respectscience.csv; "Comments").</p> <p> </p> <p>Für die Auswertung des Datensatzes (Themenbezogene-Fragen und Auswertung der Kohorte), werden folgende Antworten nicht betrachtet:<br> 1. Keine Antworten (N = 7) des Pretests (filter(MODE != “pretest”))<br> 2. Keine Antworten (N = 5) von Teilnehmenden, die bei der Frage nach dem Alter 99, 12 oder 10 angegeben haben (filter(F010_01 > 18 & F010_01 < 90))<br> 3. Keine Antworten von Teilnehmenden (N = 48), bei denen die Beschäftigung im Akademischen System länger als 5 Jahre zurück liegt und die gleichzeitig (laut eigenen Angaben) in der Industrie oder bei “Sonstige” beschäftigt sind (filter(F003 != 1 |( F008 != 4 & F008 != 5))<br> 4. Keine Antworten (N = 78) von Teilnehmenden, die nicht in Deutschland-Beschäftigt sind (filter(F012 != 17))<br> 5. Keine Antworten (N = 2) von Schüler:innen (filter(F002 != 1))</p> <p><br> Insgesamt bleiben N = 2874 Interviews, die für die Auswertung des Datensatzes genutzt werden.<br> Insgesamt wurden 140 Interviews gefiltert.<br> Interviews bereinigt: N Auswertung = 2874<br> Interviews insgesamt angefangen: N Alle = 3969 (Rücklaufstatisktik soSci)<br> Interviews komplett abgeschlossen: N abgeschlossen = 3008 (Rücklaufstatistik soSci)<br> Drop Out Rate: 24.21 %</p>
Umfrage: Von Open Access zu Open Science - Wissenschaftliche Kommunikation im Rahmen der Digitalisierung
<p>Wie verändert die Digitalisierung, wie wir auf wissenschaftliche Daten und Informationen zugreifen? Das war Thema in der Befragung im Rahmen der Promotion mit dem Titel: "Von Open Access zu Open Science: Zum Wandel von wissenschaftlicher Kommunikation". Sie bestand aus fünf Fragegruppen und ist wie folgt gegliedert: In der ersten Hälfte wurden die Teilnehmer/innen zu den Rahmenbedingungen Ihrer wissenschaftlichen Tätigkeit und zu Aspekten aus der wissenschaftlichen Leserperspektive befragt. In der zweiten Hälfte wurden die Befragten als Autor_in wissenschaftlicher Arbeiten und Daten angesprochen. Abschließend wurden einige freiwillige personenbezogene Angaben erhoben (die nur begrenzt Teil dieser Veröffentlichung sind).</p> <p>Bei dem Datensatz handelt es sich um anonymisierte Rohdaten der Befragung von 1.112 Personen (komplett ausgefüllt) aus dem deutschsprachigen Raum vom 18.8.2014 bis 18.01.2015.</p> <p>Weitere Informationen, einen PDF-Export aller Fragen/Antworten und die einzelnen weiteren anonymisierten Datensets finden Sie unter <a href="http://offene-doktorarbeit.de">http://offene-doktorarbeit.de</a></p> <p><strong>Update:</strong> Der Datensatz steht nun auch als geprüfte Version im GESIS Datorium vom Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften zur Verfügung. Verbundene DOI: http://dx.doi.org/10.7802/74</p>
Datenanhang zu Ergebnisse der ZKI Top Concerns-Umfrage des ZKI-Arbeitskreises Strategie und Organisation für das Jahr 2017/18
<p>Der Arbeitskreis Strategie und Organisation des ZKI-Vereins führt eine jährliche Umfrage zu den wichtigsten Themen und Schwerpunkten der Mitgliedseinrichtungen durch. Im Jahr 2016 wurde die Umfrage auf eine elektronische Umfrage im Web mittels Lime-Survey umgestellt. Basierend auf dieser ersten Ergebnismenge konnte im Herbst 2017 eine erweiterte Umfrage durchgeführt werden, die auch einen Vergleich zum Vorjahr und die Relevanzverschiebungen bei den Top-Themen berücksichtigt. Der Artikel stellt die Kernergebnisse dar und wird durch die aufbereiteten Rohdaten im Excel-Format ergänzt.</p>
Ergebnisse der Umfrage zum Umgang mit digitalen Forschungsdaten in Schleswig-Holstein (2018)
<p>Die Ergebnisse der Umfrage zum Umgang mit digitalen Forschungsdaten in Schleswig-Holstein aus dem Jahr 2018 durchgeführt von der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) liegen im Open Document Spreadsheet Format (ODS 1.2) und Portable Document Format (PDF/A-1B) vor.</p> <p>Befragt wurden Forschende aus allen Disziplinen in 27 verschiedenen Einrichtungen Schleswig-Holsteins. Insgesamt haben 249 Personen aus 15 verschiedenen Einrichtungen an der Umfrage teilgenommen.</p> <p>Die Umfrage erfolgte im Rahmen des vom BMBF geförderten Projektes ‚SynFo - Synergienbildung auf der operativen Ebene des Forschungsdatenmanagements‘. Der Fragebogen basiert auf dem Fragebogen der Umfrage zum Umgang mit digitalen Forschungsdaten an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (2014).</p> <p>Weng, F., Thoben, S., Paul-Stüve, T., Farrenkopf, S., Marten, H., Helmkamp, K., & Barth, K. (2018). Ergebnisse der Umfrage zum Umgang mit digitalen Forschungsdaten in Schleswig-Holstein (2018) [Data set]. Zenodo. <a href="http://doi.org/10.5281/zenodo.1216810">http://doi.org/10.5281/zenodo.1216810</a></p> <p>This work is licensed under the Creative Commons Attribution 4.0 International License. To view a copy of this license, visit <a href="http://creativecommons.org/licenses/by/4.0/%3c/dc:description">http://creativecommons.org/licenses/by/4.0/</a></p>
Verlage und Open Access. Ergebnisse einer Umfrage unter wissenschaftlichen Verlagen in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
<p>Im Rahmen einer Umfrage zum Thema „Verlage und Open Access“ kontaktierten wir im Mai/Juni 2018 82 wissenschaftliche Verlage in Deutschland, Österreich und der Schweiz, um einen Überblick über deren Einschätzungen bezüglich Open Access, über Erfahrungen, Angebote und Überlegungen zu erhalten. Ziel war es, die Positionen wissenschaftlicher Verlage besser kennen zu lernen und damit einen Beitrag zu einem besseren Austausch zwischen Verlagen, Bibliotheken und anderen Stakeholdern zu leisten.</p> <p>Dazu wurden in 33 Fragen die Nachfrage von AutorInnen bezüglich Open-Access-Angeboten, Herausforderungen und Chancen durch Open Access aus Verlagssicht und der Investitionsbedarf für eine Umstellung auf Open Access ebenso erhoben wie die Einstellung der Verlage zur Zweitveröffentlichung wissenschaftlicher Publikationen, Einschätzungen zu Entwicklungen im Bereich des wissenschaftlichen Publizierens und die mögliche zukünftige Rolle von Verlagen.</p> <p>In May and June 2018 we contacted 82 scholarly publishers in Germany, Austria and Switzerland for a survey on the subject of "Publishers and Open Access" in order to obtain an overview of their opionins on Open Access, their experiences, offers and considerations. Our aim was to find out more about the positions of scholarly publishers and thus contribute to a better exchange between publishers, libraries and other stakeholders.</p> <p>To this end, we asked 33 questions on the demand of authors for Open Access offers, the challenges and opportunities related to Open Access from the publishers' point of view and the investment requirements for a Transition to Open Access, as well as on the attitude of publishers to the self-archiving of scholarly publications, assessments of developments in the field of scholarly publishing and the possible future role of publishers.</p>
Welche Journaleigenschaften sind für Wissenschaftler*innen bei der Journalauswahl für ihre eigenen Publikationen entscheidend? Ergebnistabellen einer Online-Umfrage
<p>Im Rahmen des BMBF-geförderten Projekts "B!SON - Bibliometrisches und Semantisches Open Access Recommender Netzwerk" wurde mittels SoSci Survey (Leiner, 2019) eine Online-Umfrage unter Wissenschaftler*innen durchgeführt. Ziel der Erhebung war es, die Bedeutung verschiedener Eigenschaften wissenschaftlicher Journale bei der Entscheidung für einen Publikationsort seitens der Wissenschaftler*innen zu ermitteln. Die erfragten Eigenschaften wurden mittels Analyse von Fremdsystemen, Literaturrecherche und in Diskussion mit Wissenschaftler:innen ermittelt. Den hier veröffentlichten Daten liegen 884 ausgefüllte Fragebögen zu Grunde (wobei ausschließlich Fragebögen in die Auswertung einbezogen wurden, in denen mindestens 90% der Fragen beantwortet worden waren).</p> <p>Im Fragebogen wurde differenziert zwischen solchen Eigenschaften, anhand derer die Wissenschaftler*innen die Auswahl an in Frage kommenden Journals von vornherein einschränken möchten (Tabelle "B!SON_Survey_Filter_Criteria") und solche, die Wissenschaftler*innen für ihre finale Entscheidung eines Journals aus einer Auswahlliste benötigen ("B!SON_Survey_Journal_Selection"). Dabei konnten die Ausfüllenden zu jeder Journaleigenschaft zwischen den Kategorien einer 5-stufigen Likert-Skala wählen: "überhaupt nicht wichtig - nicht sehr wichtig - einigermaßen wichtig - sehr wichtig - äußerst wichtig". Wenn die Wissenschaftler*innen eine Eigenschaft nicht beurteilen konnten, konnte auch "kann ich nicht sagen" ausgewählt werden. </p> <p>In den beiden Ergebnistabellen sind zu allen im jeweiligen Teil der Umfrage abgefragten Journal-Eigenschaften die Zustimmungsquote (approval percentage) und der darauf aufbauende Rang (rank) gelistet. Die Zustimmungsquote berechnet sich aus dem Prozentsatz der Personen, welche die jeweilige Eigenschaft mit "sehr wichtig" oder "äußerst wichtig" bewertet haben. Zustimmungsquote und Rang werden über alle Befragten hinweg (Spalte overall), sowie innerhalb der 4 Wissenschaftsdisziplinen nach DFG (Natural Sciences, Engineering Sciences, Life Sciences, Humanities and Social Sciences) und der Kategorie Other Sciences dargestellt.</p> <p>Beide Tabellen können nach Zustimmungsquote und Rang pro Wissenschaftsdisziplin oder übergreifend sortiert werden.</p> <p>Hinweis zur Nutzung der HTML-Files: Diese können über den Download-Button heruntergeladen und dann mit einem beliebigen Web-Browser geöffnet und betrachtet werden.</p> <p>Eine englischsprachige Version der Ergebnistabellen ist verfügbar unter / An english version of the results tables is available under: <a href="https://doi.org/10.5281/zenodo.5728148">https://doi.org/10.5281/zenodo.5728148</a></p>
Umfrage zum Umgang mit sexueller Übergriffigkeit am Universitätsklinikum Jena
<p>Diese Umfrage wurde von 8.-13. Dezember 2022 durchgeführt und an alle Medizin Studierenden am Universitätsklinikum Jena verschickt mit folgendem Einleitungstext:</p> <p>Liebe Studierende der Medizin am Universitätsklinikum Jena,</p> <p>das Thema sexuelle Übergriffigkeit in der Medizin wird von Seiten der Studierenden immer wichtiger. Um konkret am Universitätsklinikum Jena dieses Thema anzugehen, hat Herr Kamradt als wissenschaftlicher Vorstand Frau Sophie Schröder eingeladen, bei der Sitzung des Fakultätsrates am 13. Dezember 2022 das Thema vorzustellen. Frau Schröder hat zusammen mit Kolleg*innen aus Jena und Berlin das Video "Lotuseffekt" gedreht, in dem es um sexuelle Belästigung in der medizinischen Ausbildung und eigene Erfahrungen damit geht. Hier der Link zum Video: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=Dtu9YP9sM-Q">https://www.youtube.com/watch?v=Dtu9YP9sM-Q</a></p> <p>Um dem Thema auf der Sitzung des Fakultätsrates ein angemessenes Gewicht zu verleihen, möchten wir im Vorfeld eine kurze Umfrage machen und Sie fragen, <strong>wie wichtig Ihnen das Thema ist</strong> und <strong>wie gegen sexuelle Übergriffigkeit in der Medizin vorgegangen werden sollte</strong>. Hier sind wir für ganz konkrete Vorschläge dankbar!</p> <p>Vielen Dank und viele Grüße</p> <p>Dr. Barbara Schmidt und technischer Support M. Sc. Jolanda Krok, wissenschaftliche Mitarbeiterinnen am Institut für Psychosoziale Medizin, Psychotherapie und Psychoonkologie des Universitätsklinikums Jena</p>
Ergebnisse der Umfrage zum Umgang mit digitalen Forschungsdaten an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (2014)
<p>Die Ergebnisse der Umfrage zum Umgang mit digitalen Forschungsdaten an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) aus dem Jahr 2014 im Open Document Spreadsheet Format (ODS 1.2) und Portable Document Format (PDF/A-1b).</p> <p>Befragt wurden Forschende aus allen Disziplinen der CAU, ihren angegliederte Einrichtungen und den mit der Universität verbundenen Einrichtungen. Insgesamt haben 218 Personen an der Umfrage Teilgenommen. Zur Zeit der Umfrage waren 476 Professorinnen und Professoren und 2807 wissenschaftlichen Beschäftigte an der CAU.</p> <p>Die Umfrage erfolgte im Rahmen des von der DFG geförderten Projektes 'Virtuelle Forschungsumgebung in Kiel' am Servicezentrum Forschung, IT und strategische Innovation (SFI) – Geschäftsbereich IT und dem Rechenzentrum der CAU. Der Fragebogen basiert auf dem Fragebogen der Umfrage zum Umgang mit digitalen Forschungsdaten an der Humboldt Universität zu Berlin aus dem Jahr 2013, der wiederum auf Arbeiten der University of Glasgow, des Imperial College London und dem PARSE.Insight-Projekt basiert.</p> <p>PAUL-STÜVE, Thilo, RASCH, Georg, LORENZ, Sören. Ergebnisse der Umfrage zum Umgang mit digitalen Forschungsdaten an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (2014) [online]. Zenodo, 2015.</p> <p>This work is licensed under the Creative Commons Attribution 4.0 International License. To view a copy of this license, visit http://creativecommons.org/licenses/by/4.0/</p>
Ergebnisse der Umfrage zum Forschungsdatenmanagement an der FH Potsdam
<p>Hochschulen sind als wissenschaftliche Einrichtungen, in denen multidisziplinäre Studiengänge und Wissenschaften aufeinandertreffen, ein Zentrum für Forschungsdaten. Daher liegt es auf der Hand, Professor(inn)en, Mitarbeiter(inne)n, Stipendiat(inn)en, Doktorand(inn)en sowie Studierenden eine Infrastruktur für anfallende Forschungsdaten zur Verfügung zu stellen und alle Beteiligten (z.B. IT-Experten) im Umgang mit Forschungsdaten zu unterstützen.<br> <br> Auch die Fachhochschule Potsdam (FHP) stellt sich diesen Herausforderungen und hat eine Umfrage im November 2017 initiiert. Zielgruppe derselben waren die an der Fachhochschule tätigen Professoren(innen), akademische Mitarbeiter(innen) sowie Doktorand(inn)en. Die Studierenden der FHP wurden bei der Umfrage als Zielgruppe indirekt berücksichtigt, indem ihre Arbeiten mit den dazugehörigen Forschungsdaten zum Forschungsdatenbestand des/der jeweiligen betreuenden Dozenten(in) gezählt wurden. Die Anzahl der potentiellen Teilnehmer(innen) der Umfrage lag somit insgesamt 217 Teilnehmern plus einer nicht näher spezifizierten Anzahl an Doktoranden, welche über ein Stipendium mit der FHP assoziiert sind.<br> <br> Die Umfrage lief vom 20. November 2017 bis zum 4. Dezember 2017. Nach einer initialen E-Mail am 20. November 2017 wurde am 27. November 2017 ein Reminder versandt.<br> <br> Von 76 Fragebögen wurden insgesamt 56 Fragebögen komplett ausgefüllt, bzw. abgesandt.<br> <br> Mittels dieser Erhebung ist der Fragestellung nachgegangen worden, ob und wenn ja welche unterstützenden Maßnahmen an der FHP etabliert werden müssen, um den Umgang mit Forschungsdaten zu verbessern.<br> Die Fragen sind so gewählt, dass die Antworten Erkenntnisse über Art und Umfang, Speicherung und Sicherung, Management und Teilen (data share) der Daten sowie über spezifische Leitlinien, Probleme und Servicebedarf in Bezug auf Forschungsdaten, liefern.<br> <br> Der vorliegende Datensatz enthält die Dokumentation der Inhalte, Entscheidungen, Aufgaben und Fragen in Form eines publizierten Projektberichts (ISBN: 978-3-934329-95-9, DOI: <a href="https://doi.org/10.5281/zenodo.1161792">10.5281/zenodo.1161792</a>) sowie die Rohdatensätze und die prozessierten Datensätze der Umfrage.</p>
Ergebnisse der Umfrage zum Thema 3D-Digitalisierung für wissenschaftliche Sammlungen
<p>Um einen aktuellen Überblick über die 3D-Digitalisierung in der Arbeit mit wissenschaftlichen Sammlungen in Deutschland zu gewinnen, wurde für die Datenerhebung eine Online-Umfrage durchgeführt. Dabei ging es insbesondere um die Fragen, welche Arten von Objekten digitalisiert werden, welche Verfahren zum Einsatz kommen und für welche Forschungs- und Nutzungsszenarien 3D-Scans und -Modelle erzeugt werden. Darüber hinaus wurden Probleme und Herausforderungen in der Nutzung von 3D-Technologien und -Verfahren abgefragt.</p> <p><br> Die Umfrage startete am 07.05.2018 und endete am 20.05.2018. Zum Starttag wurde die Umfrage auf unterschiedlichen Wegen annonciert, um möglichst viele Ansprechpartner von wissenschaftlichen Sammlungen zu erreichen. Insgesamt nahmen 121 Personen an der Umfrage teil.<br> </p> <p>Der vorliegende Datensatz enthält die Rohdatensätze und die prozessierten Datensätze (Befragungsdaten, Auswertungstabellen, Diagramme, Kategorien und Listen) der Umfrage sowie den verwendeten Online-Fragebogen (Google Forms Layout). Die dazugehörige Publikation „3D-Digitalisierung in der Arbeit mit wissenschaftlichen Sammlungen: aktuelle Tendenzen und Herausforderungen“ (2018) kann unter folgendem Link abgerufen werden <a href="https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:kobv:525-22882">urn:nbn:de:kobv:525-22882</a>.</p>
Datenanhang zu Ergebnisse der ZKI Top Concerns-Umfrage des ZKI-Arbeitskreises Strategie und Organisation für das Jahr 2019
<p>Der Arbeitskreis Strategie und Organisation des ZKI-Vereins führt eine jährliche Umfrage zu den wichtigsten Themen und Schwerpunkten der Mitgliedseinrichtungen durch. Im Jahr 2016 wurde die Umfrage auf eine elektronische Umfrage im Web mittels Lime-Survey umgestellt. Für das Jahr 2019 wurde die Umfrage mit einem zusätzlichen Fragenkatalog zum Schwerpunkt „Personal“ erweitert.</p> <p>Diese Datei enthält die aufbereiteten Rohdaten der Ergebnisse der ZKI Top Concerns-Umfrage für das Jahr 2019.</p>
OpenIng - Open Access und Open Educational Resources in den Ingenieurwissenschaften : Fragebogen zur bundesweiten Umfrage
<p>Im Rahmen eines vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Verbundprojekts der TU Darmstadt, TU Braunschweig und der Universität Stuttgart startete im Oktober 2018 eine Befragung zum Publikationsverhalten in den Ingenieurwissenschaften im deutschsprachigen Raum. Ziel des Projekts OpenIng ist, nach den Ergebnissen einer Bedarfsermittlung zielgerichtete Services zu etablieren, die das Publizieren in Open Access erleichtern sollen. Forscherinnen und Forscher waren aufgerufen, sich an der Umfrage zu beteiligen und hiermit an ihr Fach angepasste Services mit zu entwickeln und so den Prozess Richtung freie Verfügbarkeit von Wissenschaft mit zu gestalten. Grundlage für eine Entwicklung neuer Angebote sind die Ergebniss aus den Online-Fragebögen.</p>
Umfrage sowie zugehörige erfasste Daten im Rahmen einer Masterarbeit über das Computational und Mathematical Thinking
<p>Die Dateien umfassen einerseits die Items des online Fragebogens und andererseits die bei der durchgeführten Umfrage ermittelten Daten. </p><p>Die Umfrage diente der Evaluation eines von mir im Rahmen meiner Masterarbeit entwickelten Frameworks, einer Definition des Computational Thinking sowie einer selbsterstellten Intervention.</p><p>An der Umfrage nahmen Expert:innen aus der Hochschullehre sowie der Lehre teil, deren Namen nur auf Nachfrage preisgegeben werden. </p>
Ergebnisse der Umfrage zum Umgang mit digitalen Forschungsdaten an der Humboldt-Universität zu Berlin, Vergleich der Antworten zwischen Teilnehmergruppen "Professor(in)" und "wissenschaftliche(r) Mitarbeiter(in)"
<p>Dieses Tabellendokument stellt einen Vergleich der Umfrageergebnisse zum Umgang mit digitalen Forschungsdaten an der Humboldt-Universität zu Berlin zwischen Teilnehmergruppen "Professor(in)" und "wissenschaftliche(r) Mitarbeiter(in)" dar.</p>
Ergebnisse der Umfrage zum Umgang mit digitalen Forschungsdaten an der Humboldt-Universität zu Berlin
<p>Dieses Tabellendokument stellt eine anonymisierte Auswertung der Ergebnisse einer Umfrage zum Umgang mit digitalen Forschungsdaten an der Humboldt-Universität zu Berlin dar.</p>
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Allen Brain Atlas
Allen Brain Atlas is an Allen Institute collection of brain map atlases, datasets, APIs, and analysis tools covering mouse, human, and non-human primate brain resources.
Annotated Behaviour and Observability Dataset (ABODe)
ABODe is a University of Edinburgh DataShare dataset for behavior classification in group-housed mice using home-cage video, identities, bounding boxes, ground-plate positions, and annotator labels.
DANDI Archive for NWB datasets
DANDI is a BRAIN Initiative archive for publishing and sharing neurophysiology data, including electrophysiology, optophysiology, and behavioral data packaged as NWB and related standards.
International Brain Laboratory public data
The International Brain Laboratory public data releases expose standardized mouse decision-making experiments, including Neuropixels recordings, widefield calcium imaging, behavior, and session metadata accessed through the ONE API.
OpenNeuro
OpenNeuro is a free, open platform for sharing neuroimaging datasets, with public search, dataset pages, and download paths for web, S3, DataLad, and the OpenNeuro CLI.